BB&Ts Gewinn je Aktie steigt im 4. Quartal um 6 % auf 0,75 USD; bereinigtes Rekordergebnis im Jahr 2013

WINSTON-SALEM, North Carolina, 16. Januar 2014 /PRNewswire/ -- Die BB&T Corporation (NYSE: BBT) wies für das vierte Quartal 2013 heute einen den Stammaktionären zurechenbaren Nettogewinn in Höhe von 537 Mio. USD aus und verzeichnete dabei eine 6,1-prozentige Steigerung gegenüber dem Gewinn von 506 Mio. USD aus dem vierten Quartal 2012. Der verwässerte Gewinn je Stammaktie belief sich auf 0,75 USD und stieg im Vergleich zum vierten Quartal des Vorjahres um 5,6 %. Die Quartalsergebnisse enthalten einen Gewinn nach Steuern in Höhe von 19 Mio. USD aus dem Verkauf einer Tochtergesellschaft, die im Verbraucherkreditgeschäft aktiv ist.

Der den Stammaktionären im Gesamtjahr 2013 zurechenbare Nettogewinn lag bei 1,6 Mrd. USD und entsprach somit einem verwässerten Gewinn von 2,19 USD je Aktie. Die zuvor angekündigte Steuerberichtigung in Höhe von 516 Mio. USD ist in diesen Ergebnissen bereits enthalten. Bei Außerachtlassung dieser Wertberichtigung erwirtschaftete BB&T im Geschäftsjahr 2013 ein Rekordergebnis von 2,1 Mrd. USD, was einer Steigerung von 8,5 % gegenüber 2012 entspricht.

Auf Jahresbasis führten die Ergebnisse des vierten Quartals zu einer durchschnittlichen Gesamtkapitalrendite von 1,31 % und zu einer durchschnittlichen Eigenkapitalrendite von 10,85 %. Die durchschnittliche Rendite aus materiellem Eigenkapital lag im vierten Quartal bei 17,91 %.

„BB&T hat im vergangenen Jahr ein operatives Rekordergebnis erzielt und dabei den Großteil der gesteckten strategischen Ziele erreicht", erklärte der Vorstandsvorsitzende und Chief Executive Officer Kelly S. King. „Neben Rekordleistungen im Treuhand- und Anlageberatungsgeschäft sowie im Investmentbanking- und Maklergeschäft war auch die kontinuierliche Verbesserung der Kreditqualität für das in diesem Quartal erzielte Ertragswachstum von 6 % ausschlaggebend."

„Die Kreditqualität hat sich im Laufe des Jahres 2013 drastisch verbessert und die Kreditkennzahlen waren auch im vierten Quartal wieder sehr überzeugend", so King. „Der Bestand an ertragslosen Aktiva sank bei Außerachtlassung besicherter Darlehen um 9 % und weist damit den niedrigsten prozentualen Anteil am Gesamtvermögen seit 2007 auf. Auch die Nettoabschreibungen auf Darlehen waren gleichbleibend niedrig: Bei Außerachtlassung besicherter Darlehen betrug ihr Anteil am durchschnittlichen Darlehens- und Leasingbestand nur 0,49 %. Seit dem ersten Quartal dieses Jahres sind die Nettoabschreibungen um 52 % gesunken, was eine Senkung unserer Rückstellungen für Darlehensverluste und sonstige kreditbezogene Kosten zur Folge hatte."

„Auch wenn der durchschnittliche Kreditbestand bei Außerachtlassung des zu Beginn des Quartals vollzogenen Verkaufs einer Tochtergesellschaft für Verbraucherkredite zunächst nur leicht stieg, zog die Nachfrage in der zweiten Quartalshälfte stärker an. Unsere stärksten Ergebnisse erzielten wir in diesem Quartal in den Kreditkategorien Absatzfinanzierung (Steigerung von 12 % auf Jahresbasis), revolvierende Kredite (Steigerung von 8 %) sowie sonstige CRE-Kredite (Steigerung von 5 %). Die privaten Hypothekendarlehen stiegen um 10 %, wobei 6 % auf organisches Wachstum und 4 % auf Kreditübertragungen von anderen kreditvergebenden Tochtergesellschaften zurückzuführen waren. Bei Außerachtlassung des Verkaufs besagter Tochtergesellschaft sowie des Rückgangs bei Warehousing-Krediten zur Hypothekenfinanzierung stieg der durchschnittliche Kreditbestand auf annualisierter Basis um 1,5 %."

„Auf Jahresbasis verzeichneten wir in diesem Quartal einen Rückgang des zinsunabhängigen Aufwands von 4 %. Verbunden mit den steigenden Umsätzen sorgte dies für einen positiven operativen Leverage und eine rückläufige Effizienzkennzahl. Auch im Jahr 2014 wird unser Hauptaugenmerk weiterhin einer straffen Kontrolle der Ausgaben gelten. Wir gehen davon aus, dass sich die Effizienz im Laufe des Jahres weiter verbessern wird und die Ausgaben tendenziell niedriger ausfallen", so King.

„Mit Blick auf das Jahr 2014 sind wir zuversichtlich, dass eine Reihe verschiedener Initiativen zu weiteren Leistungsverbesserungen führen wird", so King. „Kürzlich meldeten wir den Abschluss einer Vereinbarung zur Übernahme von 21 Einzelhandelsfilialen in Texas, wodurch sich unsere Franchise in diesen wachstumsstarken Märkten noch schneller ausbreiten wird. Zudem setzen wir auch die Expansion unseres Vermögensverwaltungs-, Firmenkunden-, Versicherungs- und Spezialfinanzierungsgeschäfts kontinuierlich fort. Wir werden uns weiterhin darauf konzentrieren, durch unser Community-Banking-Modell innerhalb unserer Märkte das beste Nutzenversprechen anzubieten."

Leistungshöhepunkte des vierten Quartals 2013

  • Der für Investitionszwecke bestimmte Kredit- und Leasingbestand sank im Vergleich zum dritten Quartal 2013 auf Jahresbasis im Durchschnitt um 1,2 %; bei Außerachtlassung des Verkaufs der Tochtergesellschaft stieg der durchschnittliche Kreditbestand um 0,3 %.
    • Die Finanzierungskredite stiegen durchschnittlich um 11,9 %.
    • Die revolvierenden Kredite stiegen durchschnittlich um 8,4 %.
    • Die sonstigen CRE-Kredite stiegen durchschnittlich um 5,2 %.
    • Die Kredite der übrigen kreditvergebenden Tochtergesellschaften sanken durchschnittlich um 20,5 %; bei Außerachtlassung des Verkaufs der Tochtergesellschaft sowie der Übertragung von Krediten in private Hypothekendarlehen stieg der Bestand an sonstigen Krediten um 3,5 %.
    • Die C&I-Kredite sanken durchschnittlich um 3,6 %; bei Außerachtlassung von Warehousing-Krediten zur Hypothekenfinanzierung ergab sich keine Veränderung.
    • Die Direktkredite für den Einzelhandel sanken durchschnittlich um 2,8 %.
    • Die zum Ende des Berichtszeitraums vergebenen Kredite stiegen auf Jahresbasis um 1,0 %.
  • Die zu versteuernden umsatzäquivalenten Erträge beliefen sich im vierten Quartal auf 2,4 Mrd. USD, was im Vergleich zum dritten Quartal einer annualisierten Steigerung von 3,9 % entspricht.
    • Die Nettozinsmarge betrug 3,56 % und sank im Vergleich zum Vorquartal aufgrund der Veräußerung der Tochtergesellschaft sowie der rückläufigen Entwicklung bei besicherten Aktiva um 12 Basispunkte.
    • Die Erträge aus Versicherungen stiegen aufgrund saisonbedingter Faktoren um 16 Mio. USD.
    • Im Hypothekenbankgeschäft sanken die Einnahmen aufgrund rückläufiger Neugeschäfte, strafferer Preisgestaltung und der Beibehaltung bestimmter Hypotheken um 17 Mio. USD.
    • Das Investmentbanking- und Maklergeschäft stieg um 12 Mio. USD auf einen Rekordwert von 101 Mio. USD.
  • Die Aktiva-Qualität hat sich deutlich verbessert.
    • Ertragslose Aktiva sanken bei Außerachtlassung der besicherten Aktiva um 109 Mio. USD bzw. 9,4 %.
    • Die Nettoabschreibungen des Quartals machten bei Außerachtlassung der besicherten Posten einen Anteil von 0,49 % am durchschnittlichen Kreditbestand aus. Im Vergleich zum dritten Quartal 2013 ergab sich dabei keine Veränderung, gegenüber dem Wert von 1,04 % aus dem vierten Quartal 2012 wurde jedoch ein Rückgang verzeichnet.
    • Ausgehend von 1,66 % im dritten Quartal stieg der prozentuale Anteil der Rückstellungen für Kreditverluste (exklusive besicherter Kredite) an den ertragslosen, für Investitionszwecke bestimmten Darlehen im vierten Quartal 2013 auf 1,73 %.
  • Im Vergleich zum dritten Quartal 2013 sank der zinsunabhängige Aufwand auf Jahresbasis um 4,0 %.
    • Professionelle Dienstleistungen sanken um 14 Mio. USD, in erster Linie aufgrund rückläufiger Rechtsberatungskosten und projektbezogener Ausgaben.
    • Der sonstige Aufwand sank um 14 Mio. USD.
    • Im Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierungsmaßnahmen stieg der Aufwand um 6 Mio. USD.
  • Quartalsübergreifend stiegen die zinsfreien Kundeneinlagen auf annualisierter Basis durchschnittlich um 1,1 Mrd. USD bzw. 12,8 %.
    • Die Durchschnittskosten für zinstragende Einlagen sanken in diesem Quartal um drei Basispunkte auf einen Wert von 0,28 %.
  • Der Kapitalbestand hat sich ausnahmslos verbessert.
    • Das Verhältnis des materiellen Eigenkapitals zu Sachanlagen lag bei 7,3 %.
    • Das Verhältnis von Tier-1-Stammkapital zu risikogewichteten Aktiva lag bei 9,9 %.
    • Die Tier-1-Risikokapitalquote belief sich auf 11,8 %.
    • Die Fremdkapitalquote war mit 9,3 % gleichbleibend hoch.
    • Die Kapitalquote betrug 14,3 %.

Präsentation der Ertragslage und Zusammenfassung der Quartalsergebnisse

Um die Ergebniskonferenz des vierten Quartals 2013 von BB&T live mitzuverfolgen, wählen Sie heute um 8 Uhr (US-Ostküstenzeit) die Rufnummer 888-632-5009 und geben Sie die Teilnehmerkennung 5184622 an. Während der Telefonkonferenz wird eine Präsentation verwendet, die auf unserer Website www.bbt.com abrufbar ist. Eine Aufzeichnung der Telefonkonferenz wird bis zum 16. Februar 2014 unter der Rufnummer 888-203-1112 (Zugangskennung 4313363) verfügbar sein.

Die Präsentation ist mitsamt einer Überleitung zu nicht GAAP-konform ausgewiesenen Kennzahlen auf www.bbt.com/Investor-Presentations verfügbar.

Die Zusammenfassung der Ergebnisse von BB&T aus dem vierten Quartal 2013 finden Sie einschließlich detaillierter Finanzübersichten auf der BB&T-Website www.bbt.com/financials.html.

Informationen zu BB&T

Mit einem Gesamtvermögen von 182,3 Mrd. USD und einer Marktkapitalisierung von 26,4 Mrd. USD zum 31. Dezember 2013 zählt BB&T zu den größten Finanzdienstleistern und Holding-Gesellschaften der Vereinigten Staaten. Das Unternehmen mit Firmensitz in Winston-Salem im US-Bundesstaat North Carolina betreibt 1.825 Finanzzentren in 12 US-Bundesstaaten sowie Washington, D.C. und bietet zudem eine komplette Auswahl verschiedenster Bankdienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden, darunter Wertpapierhandel, Vermögensverwaltung, Hypotheken- und Versicherungsprodukte sowie entsprechende Dienstleistungen. Als Fortune-500-Unternehmen wird BB&T regelmäßig von J.D. Power and Associates, der U.S. Small Business Administration sowie Greenwich Associates und weiteren Einrichtungen für außerordentliche Kundenzufriedenheit ausgezeichnet. Nähere Informationen über BB&T und die komplette Produkt- und Dienstleistungsauswahl des Unternehmens finden Sie auf www.bbt.com.

Die angegebenen Kapitalquoten sind vorläufiger Natur. Je nach Fall werden besicherte sowie staatlich garantierte Kredite bei der Erfassung der Kreditqualität nicht berücksichtigt.

Diese Pressemitteilung enthält Finanzinformationen und Leistungskennzahlen, deren Ermittlungsmethoden von den allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen („GAAP") der Vereinigten Staaten von Amerika abweichen. Die Geschäftsleitung von BB&T zieht diese nicht GAAP-konformen Kennzahlen zur Analyse der Geschäftsergebnisse und operativen Effizienz des Unternehmens heran. Die Geschäftsleitung vertritt die Auffassung, dass diese nicht GAAP-konformen Kennzahlen ein besseres Verständnis der laufenden Geschäftsaktivitäten vermitteln und die Vergleichbarkeit der Ergebnisse mit früheren Berichtszeiträumen begünstigen. Des Weiteren veranschaulichen sie die Tragweite signifikanter Gewinne und Belastungen im aktuellen Berichtszeitraum. Ferner vertritt das Unternehmen die Auffassung, dass eine aussagekräftige Analyse seiner Finanzergebnisse ein Verständnis aller Faktoren erfordert, die der Unternehmensleistung zugrunde liegen. Die Geschäftsleitung von BB&T vertritt überdies die Auffassung, dass Anleger diese nicht GAAP-konformen Finanzkennzahlen zur Analyse der finanziellen Leistung heranziehen können, ohne dass dabei die Auswirkungen außerordentlicher Posten berücksichtigt werden, die etwaige Trends bei den Unternehmensergebnissen verschleiern könnten. Die veröffentlichten Kennzahlen sind nicht als Ersatz für GAAP-konform ausgewiesene Finanzkennzahlen zu verstehen. Ferner sind sie nicht zwangsläufig mit nicht GAAP-konform ausgewiesenen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar. Nachstehend sind die verschiedenen nicht GAAP-konformen Kennzahlen aufgeführt, von denen in dieser Pressemitteilung die Rede ist:

  • Materielles Eigenkapital, die Tier-1-Stammkapitalquote und entsprechende Verhältniswerte sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Die durchschnittliche Rendite von risikogewichteten Aktiva ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Die Tier-I-Stammkapitalquote nach Basel III beruht auf der Interpretation von behördlichen Anforderungen durch die Geschäftsleitung, welche gewissen Änderungen unterliegt. Die Geschäftsleitung von BB&T nutzt diese Kennzahlen zur Bewertung der Qualität des eingesetzten Kapitals und vertritt den Standpunkt, dass sie Anlegern bei der Analyse des Unternehmens von Nutzen sein können.
  • Um den Auswirkungen von erworbenen Darlehen und zwangsvollstreckten Immobilien Rechnung zu tragen, die durch den FDIC-Haftungsverbund abgesichert sind, wurden die Kennzahlen der Aktiva-Qualität um Zähler und Nenner der entsprechenden Kennzahlen bereinigt. Die Geschäftsleitung vertritt die Auffassung, dass eine entsprechende Berücksichtigung zu einer Verzerrung der Kennzahlen führen würde und diese folglich nicht mehr mit anderen Berichtszeiträumen oder anderen Portfolios vergleichbar wären, die ihrerseits nicht nach der Erwerbsmethode erfasst worden sind.
  • Einkünfte aus Gebühren sind ebenso wie Effizienzwerte nicht GAAP-konform, da Gewinne (Verluste) aus Wertpapieren, Aufwendungen für zwangsvollstreckte Immobilien, Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte, Aufwendungen für Fusionen und Restrukturierungen, die Auswirkungen des FDIC-Haftungsverbunds sowie weitere bestimmte Rechnungsposten bei ihrer Berechnung nicht berücksichtigt werden. Die Geschäftsleitung von BB&T nutzt diese Kennzahlen zur Analyse der Unternehmensleistung. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der Ansicht, dass diese Kennzahlen ein besseres Verständnis der laufenden Geschäftsaktivitäten vermitteln, die Vergleichbarkeit der Ergebnisse mit früheren Berichtszeiträumen begünstigen und die Tragweite signifikanter Gewinne und Belastungen veranschaulichen.
  • Die durchschnittlich verfügbare Eigenkapitalrendite ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl, die angibt, wie hoch die durchschnittliche Eigenkapitalrendite ohne Berücksichtigung von immateriellen Vermögenswerten und den damit verbundenen Abschreibungen ist. Diese Kennzahl ist zur stichhaltigen Beurteilung der Leistungsfähigkeit eines Unternehmens von großem Nutzen, ob übernommen oder intern entwickelt.
  • Die Kern-Nettozinsspanne ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl zur Bereinigung der Nettozinsspanne. Die Auswirkungen von Zinseinnahmen und Finanzierungskosten im Zusammenhang mit Krediten und Wertpapieren, die im Zuge der Übernahme von Colonial erworben wurden, werden bei ihrer Berechnung außer Acht gelassen. Die Geschäftsleitung von BB&T vertritt die Auffassung, dass Vermögenswerte mit generell höheren Renditen, die im Zuge der Colonial-Übernahme erworben wurden, nicht in die Berechnung der Nettozinsspanne einfließen sollten, damit Investoren aussagekräftige Informationen zur jeweiligen Performance der verbleibenden gewinnbringenden Aktiva von BB&T erhalten.
  • Der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn, das verwässerte EPS, die durchschnittliche Gesamtkapitalrendite, die Rendite risikogewichteter Aktiva, die durchschnittliche Eigenkapitalrendite für Stammaktionäre und die durchschnittliche Rendite aus materiellem Eigenkapital für Stammaktionäre sind um die Auswirkungen der im dritten Quartal 2013 verbuchten Steuerberichtigung in Höhe von 235 Mio. USD bereinigt worden. Die Geschäftsleitung von BB&T vertritt die Auffassung, dass diese Wertberichtigungen die Vergleichbarkeit der Ergebnisse zwischen verschiedenen Berichtszeiträumen erhöhen, und nutzt diese Kennzahlen zur Bewertung der Unternehmensleistung. Überdies geht sie davon aus, dass die Kennzahlen für Investoren bei der Analyse des Unternehmens von Nutzen sein können.

Eine Überleitung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zu den am ehesten mit ihnen vergleichbaren GAAP-Kennzahlen ist in der Rubrik „Investor Relations" auf der Website von BB&T sowie in der Ergebniszusammenfassung des vierten Quartals 2013 von BB&T zu finden, die ebenfalls auf der Website von BB&T auf www.bbt.com/financials.html abrufbar ist.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte vorausschauende Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese Aussagen können Angelegenheiten betreffen, die erheblichen Risiken und Unwägbarkeiten unterliegen oder auf Schätzungen und Annahmen der Geschäftsleitung beruhen. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich von aktuellen Prognosen abweichen. Eine Zusammenfassung wichtiger Faktoren, die sich auf vorausschauende Aussagen von BB&T auswirken können, finden Sie in den von BB&T bei der Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission) eingereichten Unterlagen. BB&T übernimmt keinerlei Verpflichtung, diese Aussagen nach der Veröffentlichung der vorliegenden Pressemitteilung zu überarbeiten.

SOURCE BB&T Corporation



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