BB&T meldet Rekordergebnis für 2014; Ergebnis für das Gesamtjahr bei über 2,0 Milliarden USD

23 Jan, 2015, 12:51 GMT von BB&T Corporation

WINSTON-SALEM, North Carolina, 23. Januar 2015 /PRNewswire/ -- BB&T Corporation (NYSE: BBT) wies heute für das vierte Quartal 2014 ein Rekordergebnis aus. Der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn belief sich auf 557 Millionen USD, verglichen mit 537 Millionen USD, die im vierten Quartal 2013 erzielt wurden, d. h. ein Anstieg um 3,7 %. Der verwässerte Gewinn pro Stammaktie belief sich im vierten Quartal auf insgesamt 0,76 USD, verglichen mit 0,75 USD im Vorjahr.

Für das Gesamtjahr 2014 beträgt der den Stammaktionären zur Verfügung stehende Nettogewinn insgesamt 2,0 Milliarden USD, und damit beläuft sich der verwässerte Gewinn pro Stammaktie auf 2,75 USD. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg um mehr als 25 %.

„Wir freuen uns sehr, für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2014 einen Nettogewinn in Rekordhöhe melden zu können", kommentierte Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer Kelly S. King. „Diese Ergebnisse beruhen auf einer ausgezeichneten Kostenkontrolle und starken Leistungen unserer Hypothekenbank-, Versicherungs- und Investmentbanking- sowie Maklergeschäfte, die die zinsunabhängigen Quartalserträge auf über 1 Milliarde USD anstiegen ließen."

„Wir erreichten auch durchgehende Verbesserungen der Kreditqualität: Annualisierte Nettoabschreibungen beliefen sich auf 0,39 % der Kredite und lagen damit deutlich unter unserer normalisierten Spanne von 50 bis 70 Basispunkten", so King weiter. „Säumige Kredite reduzierten sich weiterhin; frühe Zahlungsstörungen gingen um 23 Millionen USD und Zahlungsverzüge von 90 und mehr Tagen um 33 Millionen USD zurück."

„Wir verkauften im vierten Quartal Wohnungsbaukredite im Wert von etwa 140 Millionen USD, die meisten davon notleidende Darlehen, mit einem Nettogewinn von 24 Millionen USD. Die Kreditqualität ist insgesamt die beste seit sieben Jahren."

„Im November gaben wir eine Vereinbarung über die Übernahme von Susquehanna Bancshares bekannt. Diese bedeutet nicht nur eine spannende Chance, sondern bildet auch eine attraktive Erweiterung unserer Präsenz in wachsenden, diversen Märkten in der mittelatlantischen Region. Mit der Übernahme besitzen wir 245 zusätzliche Einzelhandelsfilialen mit etwa 13,6 Milliarden USD an Einlagen und 18,6 Milliarden USD an Aktiva", meinte King.

Leistungshöhepunkte des vierten Quartals 2014

  • Die zu versteuernden umsatzäquivalenten Erträge beliefen sich im vierten Quartal auf 2,4 Milliarden USD, was im Vergleich zum dritten Quartal einer annualisierten Steigerung von 9,2 % entspricht.
    • Die Nettozinsspanne betrug 3,36 %, zwei Basispunkte weniger als im Vorquartal, aufgrund von niedrigeren Zinssätzen auf neue Kredite und Abwicklungen von der FDIC übernommener Kredite.
    • Die um 24 Millionen USD höheren Erträge aus dem Versicherungsgeschäft spiegeln das anhaltende Wachstum im Immobilien- und Unfallprovisionsgeschäft wider.
    • Die Erträge aus dem Hypothekenbankgeschäft lagen 21 Millionen USD höher als im vorherigen Quartal, hauptsächlich aufgrund von Wertberichtigungen bei Hypothekenbedienungsrechten.
    • Das Investmentbanking- und Maklergeschäft verzeichnete einen Anstieg um 17 Millionen USD, der von Kapitalmarktaktivitäten angekurbelt wurde.
  • Zinsunabhängige Aufwendungen beliefen sich auf 1,4 Milliarden USD. Dies bedeutet einen Rückgang um 145 Millionen USD im Vergleich zum dritten Quartal und einen Rückgang um 23 Millionen USD ausschließlich der im dritten Quartal aus vorzeitiger Tilgung von Verbindlichkeiten entstandenen Verluste.
    • Personalaufwendungen blieben konstant, da Einsparungen von etwa 600 Vollzeitäquivalenten sowie anderen Leistungen und Nebenleistungen von Incentivemaßnahmen aufgewogen wurden, die vor allem aufgrund gestiegener Produktion höher lagen.
    • Sonstige Aufwendungen gingen hauptsächlich aufgrund von staatlichen Franchise-Steuern und geringeren versicherungsbezogenen Ausgaben um 37 Millionen USD zurück.
    • Belastungen im Zusammenhang mit Fusionen und Umstrukturierungen stiegen insbesondere aufgrund intensiverer Fusionsaktivitäten um 11 Millionen USD.
    • Kreditbezogene Aufwendungen schlossen eine Belastung von 27 Millionen USD ein, die im Rahmen einer Überprüfung von Hypothekenvergabeverfahren entstanden.
    • Die berichtigte Effizienzquote stieg auf 56,7 % an.
  • Durchschnittliche, für Investitionszwecke bestimmte Kredite und Leasingfinanzierungen gingen im Vergleich zum dritten Quartal 2014 annualisiert um 0,9 % zurück, stiegen jedoch unter Ausschluss von Hypotheken um 3,2 % an.
    • Durchschnittliche C&I-Kredite stiegen um 4,7 %.
    • Durchschnittliche CRE-Kredite (Darlehen für Einkommen erwirtschaftende Bestandsimmobilien) stiegen um 3,2 %.
    • Durchschnittliche CRE-Kredite (Bau- und Entwicklungsdarlehen) stiegen um 15,2 %.
    • Durchschnittliche direkte Privatkredite stiegen um 8,7 %.
    • Durchschnittliche Kredite der übrigen kreditvergebenden Tochtergesellschaften stiegen um 4,1 %.
    • Durchschnittliche Wohnungsbaukredite gingen um 11,8 % zurück.
  • Die durchschnittlichen Einlagen gingen im Vergleich zum Vorquartal um 293 Millionen USD oder um annualisiert 0,9 % zurück.
    • Durchschnittliche unverzinsliche Einlagen stiegen um 1,0 Milliarden USD oder 10,7 %.
    • Durchschnittliche Kosten für zinstragende Einlagen betrugen 0,25 %, einen Basispunkt weniger als im Vorquartal.
    • Die Mischung der Einlagen verbesserte sich weiterhin, wobei durchschnittliche unverzinsliche Einlagen 30,0 % der Gesamteinlagen bilden, verglichen mit 29,2 % im Vorquartal.
  • Die Qualität der Aktiva hat sich weiterhin verbessert.
    • Notleidende Aktiva verringerten sich um 157 Millionen USD oder 16,7 %.
    • Säumige Kredite gingen um 56 Millionen USD oder 3,8 % zurück.
    • Die Deckungsquote bei Risikorückstellungen belief sich auf einen Faktor von 2,39 der für Investitionen bestimmten notleidenden Kredite, verglichen mit einem Faktor von 1,92 im dritten Quartal.
  • Der Kapitalbestand war gleichbleibend stark.
    • Die Tier 1-Stammkapitalquote zu risikogewichteten Aktiva lag bei 10,6 %.
    • Die Tier 1-Risikokapitalquote lag bei 12,4 %.
    • Die Gesamtkapitalquote belief sich auf 14,9 %.
    • Die Basel III-Stammkapitalquote Tier 1 lag bei 10,3 %.
    • Die Fremdkapitalquote belief sich auf 9,9 %.
    • Die Quote materielles Eigenkapital zu materiellen Aktiva lag bei 8,0 %.

Präsentation der Ertragslage und Zusammenfassung der Quartalsergebnisse

Wenn Sie die Live-Konferenz von BB&T zum Ergebnis des vierten Quartals 2014 heute um 8:00 Uhr ET (US-Ostküstenzeit) mithören möchten, rufen Sie bitte die Telefonnummer 1-888-632-5009 an und geben Sie als Teilnehmernummer 5184622 ein. Die während der Konferenz verwendete Präsentation wird auf unserer Website unter www.bbt.com/earnings bereitgestellt. Eine Aufzeichnung der Konferenz kann unter der Telefonnummer 888-203-1112 (Zugangsnummer 4313363) 30 Tage lang abgerufen werden.

Die Präsentation ist mitsamt einem Anhang zu den nicht GAAP-konform ausgewiesenen Kennzahlen unter www.bbt.com/earnings verfügbar.

Die Zusammenfassung der Quartalsergebnisse von BB&T für das vierte Quartal 2014 einschließlich detaillierter Finanzübersichten finden Sie auf der BB&T-Website unter www.bbt.com/earnings.

Informationen zu BB&T

Zum Stichtag 31. Dezember 2014 war BB&T eine der größten Finanzdienstleistungsholdings der USA mit Aktiva von 186,8 Milliarden USD und einer Marktkapitalisierung von 28,0 Milliarden USD. Das Unternehmen mit Sitz in Winston-Salem im US-Bundesstaat North Carolina betreibt 1.839 Finanzzentren in 12 Bundesstaaten und Washington, D.C., und bietet ein komplettes Spektrum an Produkten und Dienstleistungen für das private und gewerbliche Bankgeschäft sowie in den Bereichen Wertpapierhandel, Vermögensverwaltung, Hypotheken und Versicherungen. Als Fortune-500-Unternehmen wird BB&T unter anderem von der U.S. Small Business Administration und Greenwich Associates immer wieder eine herausragende Kundenzufriedenheit bescheinigt. Weitere Informationen zu BB&T und seinem Komplettangebot an Produkten und Dienstleistungen finden Sie unter www.bbt.com.

Kapitalquoten sind vorläufiger Natur. Je nach Fall werden staatlich garantierte GNMA-Kredite bei der Erfassung der Kreditqualität nicht berücksichtigt.

Diese Pressemitteilung enthält Finanzinformationen und Leistungskennzahlen, deren Ermittlungsmethoden von den allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen („GAAP") der Vereinigten Staaten von Amerika abweichen. Die Geschäftsleitung von BB&T zieht diese „nicht GAAP-konformen" Kennzahlen zur Analyse der Geschäftsergebnisse und operativen Effizienz des Unternehmens heran. Die Geschäftsleitung vertritt die Auffassung, dass diese nicht GAAP-konformen Kennzahlen ein besseres Verständnis der laufenden Geschäftsaktivitäten vermitteln und die Vergleichbarkeit der Ergebnisse mit früheren Berichtszeiträumen begünstigen. Des Weiteren veranschaulichen sie die Tragweite signifikanter Gewinne und Belastungen im aktuellen Berichtszeitraum. Ferner vertritt das Unternehmen die Auffassung, dass eine aussagekräftige Analyse seiner Finanzergebnisse ein Verständnis aller Faktoren erfordert, die dieser Unternehmensleistung zugrunde liegen. Die Geschäftsleitung von BB&T vertritt überdies die Auffassung, dass Anleger diese nicht GAAP-konformen Finanzkennzahlen zur Analyse der finanziellen Leistung heranziehen können, ohne dass dabei die Auswirkungen außerordentlicher Posten berücksichtigt werden, die etwaige Trends bei den Unternehmensergebnissen verschleiern könnten. Die veröffentlichten Kennzahlen sind nicht als Ersatz für GAAP-konform ausgewiesene Finanzkennzahlen zu verstehen. Ferner sind sie nicht zwangsläufig mit nicht GAAP-konform ausgewiesenen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar. Nachstehend sind die verschiedenen nicht GAAP-konformen Kennzahlen aufgeführt, von denen in dieser Pressemitteilung die Rede ist:

  • Materielles Eigenkapital, Tier 1-Stammkapitalquote und entsprechende Verhältniswerte sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Die Rendite von durchschnittlichen risikogewichteten Aktiva ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl. Die Basel III-Stammkapitalquote Tier I beruht auf der Interpretation von behördlichen Anforderungen durch die Geschäftsleitung, welche gewissen Änderungen unterliegt. Die Geschäftsleitung von BB&T nutzt diese Kennzahlen zur Bewertung der Qualität des eingesetzten Kapitals und vertritt den Standpunkt, dass sie Anlegern bei der Analyse des Unternehmens von Nutzen sein können.
  • Das Verhältnis von weiterhin verzinslichen, mehr als 90 Tage säumigen Krediten als Prozentsatz der für Investitionen bestimmten Kredite wurde angepasst, um die Auswirkungen von Krediten, die im Rahmen von Verlustbeteiligungsabkommen mit der FDIC übernommen werden oder wurden, herauszurechnen. Die Geschäftsleitung ist der Ansicht, dass eine Berücksichtigung dieser Werte zu einer Verzerrung der entsprechenden Verhältnisse führen könnte, die dann nicht mehr mit anderen Zeiträumen oder Portfolios vergleichbar wären, die von der Erwerbsmethode (Purchase Accounting) nicht betroffen sind.
  • Quoten für Gebühreneinnahmen und Effizienz sind insofern nicht GAAP-konform, als Wertpapiergewinne (bzw. -verluste), Aufwendungen für Liegenschaften aus Zwangsverwertungen, die Amortisierung immaterieller Aktiva, Aufwendungen im Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung, die Auswirkung der Rechnungslegung mit FDIC-Verlustbeteiligung und andere ausgewählte Positionen nicht berücksichtigt werden. Die Geschäftsleitung von BB&T analysiert anhand dieser Indikatoren das Unternehmensergebnis. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der Meinung, dass diese Indikatoren ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse zu früheren Zeiträumen ermöglichen sowie die Auswirkungen hoher Erträge und Aufwendungen veranschaulichen.
  • Die durchschnittliche materielle Eigenkapitalrendite für Stammaktionäre ist ein nicht GAAP-konformer Indikator, bei dem die durchschnittliche materielle Eigenkapitalrendite für Stammaktionäre ohne die Auswirkung immaterieller Aktiva und der zugehörigen Amortisierung berechnet wird. Dieser Indikator ist nützlich für die konsistente Bewertung des Unternehmensergebnisses, ob erworben oder intern entwickelt.
  • Die Kern-Nettozinsspanne ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl zur Bereinigung der Nettozinsspanne. Die Auswirkungen von Zinseinnahmen und Finanzierungskosten im Zusammenhang mit Krediten und Wertpapieren, die im Zuge der Übernahme von Colonial erworben wurden, werden bei ihrer Berechnung außer Acht gelassen. Die Geschäftsleitung von BB&T vertritt die Auffassung, dass Vermögenswerte mit generell höheren Renditen, die im Zuge der Colonial-Übernahme erworben wurden, nicht in die Berechnung der Nettozinsspanne einfließen sollten, damit Investoren aussagekräftige Informationen zur relativen Performance der verbleibenden gewinnbringenden Aktiva von BB&T erhalten.

Eine Abstimmung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zu den am ehesten vergleichbaren GAAP-Kennzahlen ist in der Ergebniszusammenfassung des vierten Quartals 2014 von BB&T zu finden, die auf der Website von BB&T unter www.bbt.com zu finden ist.

Diese Pressemitteilung enthält „vorausschauende Aussagen" im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 im Zusammenhang mit der Finanz- und Ertragslage, den Geschäftsplänen und dem zukünftigen Erfolg von BB&T. Diese beruhen auf den Meinungen und Annahmen der Geschäftsleitung von BB&T und den Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Erarbeitung dieser Veröffentlichungen zur Verfügung standen. Wörter und Ausdrücke wie „erwarten", „glauben", „schätzen", „bewerten", „beabsichtigen", „voraussagen", „planen", „prognostizieren", „können", „werden", „sollen", „dürfen" und ähnliche Ausdrücke sollen auf diese vorausschauenden Aussagen hinweisen. Solche Aussagen unterliegen Faktoren, durch die die tatsächlichen Ergebnisse deutlich von den erwarteten Ergebnissen abweichen können. Zu diesen Faktoren gehören u. a. die folgenden:

  • Die generellen Wirtschafts- und Geschäftsbedingungen können auf nationaler oder regionaler Ebene ungünstiger sein als erwartet, was unter anderem zu einer Verschlechterung der Kreditqualität und/oder sinkender Nachfrage nach Krediten, Versicherungen oder anderen Leistungen führen kann;
  • Störungen der Kredit- und Finanzmärkte auf nationaler oder globaler Ebene, darunter die Auswirkung einer Herabstufung von Schuldbriefen der US-Regierung durch eine der Ratingagenturen und die negativen Auswirkungen einer Rezessionslage in Europa;
  • Änderungen im Zinsumfeld und Cashflow-Neubewertungen können sich negativ auf die Nettozinsspanne und/oder das Volumen und den Wert von gewährten oder gehaltenen Krediten sowie den Wert anderer gehaltener Finanzaktiva auswirken;
  • der Konkurrenzdruck zwischen Einlagen nehmenden und anderen Finanzinstitutionen kann sich signifikant erhöhen;
  • Änderungen im rechtlichen, regulatorischen oder Rechnungslegungsrahmen, darunter Änderungen durch die Übernahme und Umsetzung des Dodd-Frank Act, können sich negativ auf die Geschäftstätigkeit von BB&T auswirken;
  • lokale, bundesstaatliche oder nationale Steuerbehörden können bei Steuerfragen Positionen beziehen, die für BB&T ungünstig sind;
  • das Kreditrating von BB&T kann herabgestuft werden;
  • auf den Wertpapiermärkten kann es zu negativen Entwicklungen kommen;
  • Konkurrenten von BB&T haben möglicherweise mehr Finanzressourcen zur Verfügung und entwickeln Produkte, die ihnen gegenüber BB&T einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, und unterliegen eventuell anderen regulatorischen Normen als BB&T;
  • Naturkatastrophen und andere Katastrophen können sich negativ auf BB&T auswirken, da solche Ereignisse den Geschäftsbetrieb von BB&T oder die Möglichkeit oder Bereitschaft der BB&T-Kunden, die Finanzdienstleistungen von BB&T in Anspruch zu nehmen, substanziell behindern können;
  • Kosten oder Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Zusammenführung der Geschäftsbereiche von BB&T und seinen Fusionspartnern können größer sein als erwartet;
  • erwartete Kosteneinsparungen oder der Ertragszuwachs im Zusammenhang mit abgewickelten Fusionen und Übernahmen werden eventuell nicht voll realisiert oder nicht in den erwarteten Zeitspannen realisiert;
  • größere Rechtsstreitigkeiten können sich negativ auf BB&T auswirken;
  • Einlagenabzug, Kundenverlust und/oder Ertragsverlust nach abgewickelten Fusionen und Übernahmen können größer sein als erwartet;
  • Risiken im Zusammenhang mit der Computer- und Netzsicherheit, darunter „Denial of Service-Angriffe", „Hacking" und „Identitätsbetrug", können sich negativ auf unser Geschäft und unseren Finanzerfolg auswirken oder rufschädigend sein; und
  • die nicht erfolgreiche oder nur teilweise Implementierung des neuen ERP-Systems des Unternehmens kann zu Wertminderungen führen, die die Finanzlage und die Geschäftsergebnisse von BB&T negativ beeinflussen können sowie wesentliche zusätzliche Kosten für BB&T verursachen können.

Der Leser wird davor gewarnt, sich vorbehaltlos auf diese vorausschauenden Aussagen zu verlassen, da sie lediglich die Sicht zum Zeitpunkt dieser Mitteilung widerspiegeln. Tatsächliche Ergebnisse können deutlich von denen abweichen, die in jedweden vorausschauenden Aussagen ausgedrückt oder impliziert sind. Außer in dem vom anwendbaren Gesetz geforderten Ausmaß übernimmt BB&T keine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen aus welchem Grund auch immer öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren.

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