COP 21: SPIE bestätigt erneut sein Engagement für den Kampf gegen die Klimaerwärmung

15 Okt, 2015, 15:43 BST von Spie

CERGY, Frankreich, October 15, 2015 /PRNewswire/ --

Dialog, Innovation, Fortbildung: 3 Hauptbedingungen für eine gelungene Energiewende 

Wenige Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Paris (COP 21) vom 30. November bis 11. Dezember 2015 bestätigt SPIE erneut sein Engagement für die Bekämpfung von Treibhausgasemissionen. Durch seine Teilnahme an diesem wichtigen Ereignis illustriert der führende Multi-Service-Dienstleister in den Bereichen Energie und Kommunikation, wie sehr ihm daran gelegen ist, seine Erfahrungen mit allen Partnern zu teilen, um sich dieser globalen Herausforderung zu stellen.

     (Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20120731/552278 )

Erstmals soll auf der Weltklimakonferenz der UN in Paris, kurz COP 21, ein internationales Klimaschutzabkommen verabschiedet werden, das eine zentrale Weichenstellung für den Schutz des Weltklimas werden soll. Als wichtige Verfechterin der Umstellung auf eine CO2-arme Gesellschaft wird die SPIE-Gruppe selbstverständlich bei diesem unumgänglichen Event mit dabei sein und ihre Beiträge im Rahmen der "Galerie des Solutions" (Galerie der Lösungen) am Rande der Klimakonferenz präsentieren.

Kommunizieren und erklären 

Auch wenn man sich über die Diagnose der Klimaerwärmung und darüber, dass ihre Ursachen im menschlichen Verhalten zu suchen sind, scheinbar einig ist, so erfordert die Durchsetzung von Lösungen doch gemeinsame Aktionen unterschiedlicher Akteure: Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen (NRO), Regierungen usw. Als verantwortungsvolles Unternehmen ist SPIE an mehreren Fachgremien und Foren beteiligt, um zur Debatte beizutragen und der Zukunft vorzugreifen. So unterstützt die Gruppe beispielsweise das Shift Project (TSP), einen europäischen Think-Tank, der sich die Loslösung der Wirtschaft von fossilen Energieträgern auf die Fahnen geschrieben hat.

Permanente Innovation 

40% Reduzierung der Treibhausgasemissionen und 27%ige Deckung des Energiebedarfs in Europa durch erneuerbare Energien bis 2030: Diese von der Europäischen Kommission festgesetzten Ziele will SPIE durch innovative Lösungen auf seinen Märkten (Smart city, e-fficient buildings, Energies, Industry services) erfüllen helfen.

Im Immobiliensektor, Europas größtem Energieverbraucher mit knapp 40% Endverbrauch und 36% Treibhausgasausstoß, bietet SPIE eine globale Lösung an, die die Erfordernisse der Energiewende und des digitalen Umstiegs abdeckt. Hauptziel: Die Energie- und Umweltleistung der Gebäude verbessern und den Bewohner höchsten Komfort bieten. Als Zeichen dieser Bemühungen wurde SPIE 2014 mit einem umfassenden Service-Paket für den Büroturm D2 im Pariser Geschäftsviertel La Défense betraut, das Elektroarbeiten an der Start- und Schwachstromanlage, Notstromaggregate, Gebäudetechnik, Energieeffizienz-Lösungen und die Brandschutzanlage beinhaltete. Das 37 Stockwerke hohe Gebäude mit 54.000 m2 Gesamtfläche ist mit dem französischen Umweltqualitätslabel HQE ("haute qualité environnementale") und Gebäude mit höchster Energieeffizienz ("très haute performance énergétique") gekennzeichnet. Der gleichen Herausforderung musste sich SPIE in Belgien beim Einbau der Heizungs- und Klimaanlage im Wohnkomplex "La Toison d'Or" stellen. Die mit Biokraftstoff befeuerte Kraft-Wärme-Kopplungsanlage soll eine Senkung des Energieverbrauchs um 15% über dem vorgeschriebenen Wert ermöglichen.

Ein anderer Schlüsselsektor, für den SPIE eine besondere Expertise entwickelt hat, um die gesamte Energiezufuhr für die gleiche Dienstleistung zu optimieren, ist die Industrie. Die entsprechende Verbesserung der Energieeffizienz bietet den Industriesektoren einen beträchtlichen Wettbewerbsvorsprung, wie das Beispiel des Pharmaunternehmens Takeda in Deutschland beweist. Dank der von SPIE vorgeschlagenen Lösung erzielt das Unternehmen nun jährlich 1,1 Million Euro Einsparungen, reduziert seinen Jahresstromverbrauch um mehr als 10.000 kWh und ersetzt rund 8.000 MWh Heizleistung durch Kraft-Wärme-Kopplung.

Umweltfreundliche Energieformen, nachhaltige Mobilität, intelligente Netze, Ökoviertel, fortgeschrittene Kommunikationsformen... Smart city eröffnet ebenfalls neue Perspektiven für neu gestaltete, ressourcenschonende und verantwortungsvolle Städte. Im Sinne einer CO2-armen Wirtschaft liegt die Betonung auf der Neukonfiguration der großen Verkehrs- und Energieversorgungsinfrastrukturen wie Flughäfen sowie Fahrzeug-, Eisenbahn- und Binnenschiffverkehrsachsen. SPIE geht diese Problematik mit Rücksicht auf die lokalen Erfordernisse an; der erste Ansatz ist dabei die Vereinheitlichung der technischen Problemstellungen auf lange Sicht. So installiert SPIE schon seit mehreren Jahre, intelligente Beleuchtungsanlagen wie das System City Networks. Damit wird die Stadt- und Straßenbeleuchtung von unterschiedlichen Faktoren wie Sonneneinstrahlung, Verkehrsaufkommen oder besondere Ereignisse mit entsprechendem Lichtbedarf abhängig gemacht.

Sparten im ständigen Wandel 

Die Technologien entwickeln sich rasant, aber wie sieht es mit den Kompetenzen aus, um sie zur Anwendung zu bringen? Einen Großteil der innerhalb der SPIE-Gruppe vertretenen Sparten gab es vor wenigen Jahren noch gar nicht. Um die Qualifikationen mit den Erfordernissen der Technologie im ständigen Wandel in Einklang zu bringen, müssen die Firmen große Anstrengungen unternehmen, um ihre Belegschaften fortzubilden. Bei SPIE gibt es für solche Fortbildungsmaßnahmen eine interne Struktur, das "Centre de Développement des Compétences SPIE" (Kompetenzentwicklungszentrum). Dazu gehören eine Management-Schule und ein Technologie-Institut. Anerkannte externe und interne Fortbildungsfachleute vermitteln hier ihr Know-how, um mit den Veränderungen um uns herum Schritt halten zu können.

"Den Lebensraum der meisten unter uns zu verbessern und den Wechsel zu einer CO2-armen Gesellschaft zu schaffen, ist natürlich eine schwierige Aufgabe. Aber wir dürfen uns nicht aufhalten lassen, ganz im Gegenteil", meint dazu Alfredo Zarowsky, stellvertretender Generaldirektor von SPIE. "Die UN-Klimakonferenz in Paris und die Beschlüsse, die dabei gefasst werden, sind dazu da, die Innovation zu fördern und uns dazu anzuspornen, uns selbst und unsere Kompetenzen zu übertreffen; dies ist der einzige Weg, um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen, die für die Erhaltung unseres Planeten so dringend notwendig sind."

Über SPIE 

Als unabhängiger europäischer Marktführer für multitechnische Dienstleistungen in den Bereichen Energie und Kommunikation unterstützt SPIE seine Kunden bei Planung, Errichtung, Betrieb und Instandhaltung energieeffizienter und umweltfreundlicher Anlagen.

Mit mehr als 38 000 Mitarbeitern an nahezu 550 Standorten in 35 Ländern erwirtschaftete SPIE 2014 einen konsolidierten Umsatz von 5,22 Milliarden Euro und einen konsolidierten EBITA von 334 Millionen Euro.

http://www.spie.com

https://www.facebook.com/SPIEgroup

http://twitter.com/spiegroup

QUELLE Spie