Heliatek und AGC vereinbaren Entwicklungskooperation und integrieren organische Solarfolien zur Gewinnung von Sonnenenergie in Bauglas

30 Sep, 2013, 06:00 BST von Heliatek GmbH

DRESDEN, Deutschland, September 30, 2013 /PRNewswire/ --

Innovative gebäudeintegrierte Photovoltaik (GIPV) erleichtert Architekten die Gestaltung energieerzeugender Null-Emissions-Gebäude und erfüllt globale Richtlinien zur Senkung von CO2-Emissionen

Die Heliatek GmbH, ein weltweit führender Hersteller von High-End-Solarfolien, hat eine Entwicklungskooperation mit AGC Glass Europe vereinbart. Die europäische Zweigstelle von AGC (der weltgrößte Hersteller von Flachglas) ist bereits in der traditionellen gebäudeintegrierten Photovoltaik aktiv. Die Forschungs- und Entwicklungsvereinbarung betrifft die Integration von Solarfolien in Bauglas und zielt auf die Einführung integrierter Lösungen für Gebäudehüllen aus Glas ab.

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So wird die gesamte Glasfassade eines Gebäudes einschließlich der Fenster zu einem äußerst effizienten und kosteneffektiven Sonnenkollektor, der sich durch ein diskretes und ästhetisch ansprechendes Erscheinungsbild auszeichnet und die CO2-Bilanz eines Gebäudes wirksam senkt.  

Die mehrfach ausgezeichneten Solarfolien von Heliatek eignen sich hervorragend für diesen Anwendungsbereich, da sie sowohl opak als auch semitransparent hergestellt werden und zudem in vielen verschiedenen Farben erhältlich sind.  Die Folien sind ultraleicht, ultradünn und arbeiten dank drei einzigartiger Merkmale in der Praxis äußerst effizient. Im Vergleich zu herkömmlichen Solartechnologien können sie mit höchstem Wirkungsgrad tagsüber länger Sonnenenergie sammeln - sogar bei komplettem Sonnenuntergang und bei einem Zehntel der vollen Sonneneinwirkung, was beispielsweise an bewölkten Tagen der Fall ist. Zudem arbeiten sie unabhängig von ihrer Ausrichtung effizient, selbst wenn sie der Sonne nicht direkt ausgesetzt sind und nur indirektes Licht oder Streulicht einfangen. Und zu guter Letzt bleibt ihre Leistung bis 80° C voll erhalten.  

Thibaud Le Séguillon, der CEO von Heliatek, erklärt: "Sobald die Entwicklung abgeschlossen ist, werden alle vertikalen Glasoberflächen für PV-Zwecke nutzbar sein. Im Vergleich zu Dächern, auf denen derzeit die meisten Solaranlagen installiert sind, bieten Glasflächen eine deutlich größere Installationsfläche. Hinzu kommt, dass im Gegensatz zu konventionellen Solarmodulen keine zusätzlichen Installationskosten anfallen."

Marc Van Den Neste, der CTO von AGC Glass Europe, ergänzt: "Diese Vereinbarung passt hervorragend zu unserer Strategie, unseren Kunden, der Baubranche und der Allgemeinheit kostengünstige und umweltfreundliche Glaslösungen zur Verfügung zu stellen. Ich bin zuversichtlich, dass diese Lösungen Architekten und Designern im Hinblick auf Kreativität und Energieeffizienz völlig neue Möglichkeiten eröffnen werden."

Alexander Valenzuela, der VP Business von Heliatek, erklärt abschließend: "Wir sind uns den besonderen Erfordernissen der Baubranche bewusst und werden diesen gemeinsam Rechnung tragen, was auch für die Anforderungen von Architekten und Endverbrauchern im Hinblick auf Zuverlässigkeit, Produktlebensdauer und Anlagenrendite gilt."  

Heliatek: http://www.heliatek.com
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