Jafza Roadshow zieht in Deutschland großes Interesse auf sich, wegen der Bedeutung der Freihandelszone als Tor zu Nahost

01 Okt, 2014, 14:20 BST von Jafza

DUBAI, VAE, October 1, 2014 /PRNewswire/ --

Jebel Ali Free Zone (Jafza), die wichtigste Freihandelszone in Nahost, hat erneut das Interesse von Unternehmen in Deutschland geweckt, als sie die Konnektivität von Dubai und seinen Status als Drehpunkt der Wirtschaft zu nutzen suchte, um ihr Angebot an Exporten und Produkten zu bewerben.

     (Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20140904/705209-a )
     (Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20141001/709116 )

Ein Jafza-Team, zu dem Tariq bin Ghalaita, Vice President Sales Europe Region, und Abdulaziz Redha, Assistant Manager Sales Europe Region, gehörten, sprach bei Seminaren in Frankfurt und Hamburg, die anlässlich der Automechanika Frankfurt angeboten wurden, und beleuchtete die Vorteile der Nutzung der Jafza als Ausgangsbasis für Geschäfte mit Nahost und Nordafrika sowie als Tor zu anderen Weltmärkten.

Eine Reihe von interessanten Rednern, unter ihnen der frühere Erste Bürgermeister von Hamburg Ole von Beust und der ehemalige Kultursenator Reinhard Stuth, gewährten den Teilnehmern Einsichten in das Wirtschaftsklima von Dubai, die Möglichkeiten und die Vorteile, die sich deutschen Unternehmen dort bieten. In beiden Städten erfuhren die Teilnehmer, unter denen sich einflussreiche Führungskräfte von Wirtschaftsunternehmen befanden, viel über die Einrichtungen und Dienstleistungen, die Jafza anzubieten hat.

Zu den Hauptthemen gehörte die einzigartige See-Land-Luft-Verbindung Dubais, die den freien Warentransport innerhalb eines einzigen Zollgebiets ermöglicht, und zwar zwischen der Jebel Ali Free Zone, dem Jebel Ali Port, einem der größten Häfen der Welt, und dem Al Maktoum International Airport, auf dem 12 Millionen Tonnen Fracht abgewickelt werden können.

Die Jafza Roadshow wurde aktiv von Dubai Tourism and Commerce Marketing in Frankfurt unterstützt und nahm erfolgreich Berührung mit dem deutschen Markt auf, auf dem sich die Unternehmen neben den traditionellen Sektoren Automobilindustrie, Handel und Logistik zunehmend auf die Lebenswissenschaften, das Gesundheitswesen, erneuerbare Energien und Mode konzentrieren.

Unter den europäischen Ländern ist Deutschland der größte Handelspartner von Jafza. Zurzeit haben 250 Unternehmen deutscher Herkunft ihren betrieblichen Stützpunkt für Nahost in der Jafza. Dazu gehören unter anderem branchenführende Unternehmen wie Bayer, Hellman, Kühne + Nagel, Karcher, DHL, Daimler und Audi. Gemeinsam haben diese Unternehmen im Jahr 2013 ein Handelsvolumen von mehr 1,9 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Ihre Aktivitäten umspannen 15 Industriesektoren, einschließlich Anlagen und Maschinen, Baumaterial, Elektronik und Elektro, Parfüm, Medizin und Schönheitspflege, Industriechemikalien, Baustahlproduktion, Kraftfahrzeuge und Motorräder usw.

QUELLE Jafza