PRA beteiligt sich an wegweisender klinischen Studie zur Alzheimer-Prävention

24 Jul, 2012, 09:00 BST von PRA

RALEIGH, North Carolina, 24. Juli 2012 /PRNewswire/ -- PRA, ein führendes klinisches Forschungsinstitut, gibt bekannt, dass es sich an einer wegweisenden neuen Studie zur Alzheimer-Krankheit beteiligt. Diese könnte zur Entwicklung von Therapien führen, mit deren Hilfe das Auftreten von Symptomen bei Menschen, die aufgrund ihrer genetischen Veranlagung für die Krankheit prädisponiert sind, hinausgezögert oder gänzlich verhindert werden kann. Die klinische Studie beruht auf den gemeinsamen Bemühungen des Banner Alzheimer's Institute (BAI), Genentech – eine Gesellschaft der Roche Group (SIX: RO, ROG; OTCQX: RHHBY), der Universität Antioquia in Kolumbien sowie der National Institutes of Health (NIH). 

300 Studienteilnehmer werden aus Kolumbien stammen, wo fast 5.000 Menschen von einer seltenen genetischen Mutation betroffen sind, die Alzheimer-Symptome schon in jungen Jahren auslöst. Ein kleineres Teilnehmerkontingent aus den Vereinigten Staaten wird auch vertreten sein. Im Rahmen der Phase-IIa-Studie wird das Prüfpräparat Crenezumab von Genentech zum Einsatz kommen. Die humanisierten monoklonalen Antikörper zielen auf Beta-Amyloide ab – ein Protein, dem zahlreiche Forscher bei der Entwicklung der Krankheit eine Schlüsselrolle zuschreiben.

„Diese Studie kann das Leben von Patienten potenziell verändern, da sie einen Paradigmenwechsel in der Alzheimer-Forschung bewirkt, und zwar von der Behandlung hin zur Frühprävention", so Kent Thoelke, der Executive Vice President für wissenschaftliche und medizinische Angelegenheiten bei PRA. „PRA und sein Spezialbereich für Neurowissenschaften sind sehr stolz, an diesem wegweisenden Programm beteiligt zu sein und dabei mit führenden Einrichtungen aus der Alzheimer-Forschung wie dem Banner Alzheimer's Institute und Genentech zusammenzuarbeiten."

BAI, Genentech und NIH kündigten die Präventionsstudie im Rahmen der Vorstellung des landesweiten Plans zur Bekämpfung der Alzheimer-Krankheit an. Der Bundesplan zielt auf die Entwicklung wirksamer Behandlungs- und Präventionsstrategien bis zum Jahr 2025 ab. Neben einer Erhöhung der Forschungsförderung sind dabei umfassendere Ausbildungsmaßnahmen für Gesundheitsfachkräfte und verbesserte öffentlich-private Partnerschaften vorgesehen.

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