Thuraya startet M2M-Dienst und erstes Terminal für den Betrieb in Nordamerika

15 Mär, 2016, 09:59 GMT von Thuraya Satellite Telecommunications Company

DUBAI, VAE, March 15, 2016 /PRNewswire/ --

Der führende Anbieter von mobilen Satellitendiensten Thuraya Telecommunications Company startete heute einen speziellen M2M-Service und ein entsprechendes Terminal, die überall im umfangreichen Versorgungsbereich des Unternehmens und erstmals auch in Nordamerika zur Verfügung stehen werden.

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Die Inbetriebnahme baut auf der dynamischen Entwicklung der bereits vorhandenen M2M-Lösungen auf, die Thurayas Netzwerk- und Anwendungsentwicklungs-Partner bereitstellen, und ist Teil der allgemeinen M2M-Strategie des Unternehmens.

Thurayas Strategie beruht auf der Tatsache, dass mehr als nur eine einzige Lösung erforderlich sein wird, um sämtlichen künftigen Voraussetzungen für M2M-Anwendungen entsprechen zu können.  Unter Berücksichtigung der Wachstumsrate von M2M und der bevorstehenden Explosion des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) entwickelt Thuraya Lösungen für die jeweiligen besonderen Anforderungen von niedrigen, mittleren und hohen Datenübertragungsraten für eine Reihe verschiedener Marktsegmente.  Der neue Service ist eigens auf die Marktanforderungen von Anwendungen im Bereich der mittleren Datenübertragungsraten ausgerichtet.

In Zusammenarbeit mit ViaSat erweitert Thuraya seinen Versorgungsbereich und deckt erstmals auch Nordamerika mit ab. Das stabile und sichere Zweiwege-M2M-Kommunikationsnetzwerk auf IP-Basis ermöglicht schon jetzt den Einsatz von M2M- und IoT-Anwendungen in Echtzeit, die die Grenzen herkömmlicher Mobilfunknetze sprengen. Dank der Zusammenarbeit mit ViaSat steht dieses Angebot nun auch einem maßgeblichen neuen geografischen Markt zur Verfügung.

Randy Roberts, Chief Innovation Officer bei Thuraya, erklärt: "Wir sind im Begriff, uns eine beträchtliche M2M-Präsenz zu schaffen. Indem wir Thuraya M2M weiterentwickeln, werden wir hervorragend darauf eingerichtet sein, von den spannenden langfristigen Möglichkeiten zu profitieren, die sich durch das Internet der Dinge eröffnen. Dank dieser neuen Partnerschaft mit ViaSat erreicht unser Netzwerk nun Orte, die zuvor nicht zugänglich waren; indem Thuraya seinen Versorgungsbereich für diesen Dienst auf Nordamerika erweitert, können wir sogar noch mehr Kunden erreichen.

Phil Berry, Vizepräsident und Generaldirektor für Mobile Satellite Services bei ViaSat, merkt an: "Durch unsere Partnerschaft mit Thuraya können wir solide Netzwerkfunktionen und moderne Geräteoptionen anbieten und dadurch einem größeren Anteil des M2M-Markts eine IP-Kommunikation über Satellit in Echtzeit zur Verfügung stellen. Thurayas FT2225 M2M-Gerät, das über den zuverlässigen ViaSat L-Band-Dienst betrieben wird, kommt einer breiteren Auswahl von M2M-Märkten entgegen - von traditionellen Unternehmen bis hin zu neuen, bisher nicht oder nur unzureichend abgedeckten Bereichen.

Kunden aus dem Bergbau oder der Erdöl- und Erdgasbranche benötigen extrem sichere Echtzeitanwendungen mit niedrigen Latenzzeiten. Bergbauunternehmen suchen nach zuverlässigen Netzwerkverbindungen, um die Sicherheit von Aktivposten und Arbeitern im Auge behalten zu können; eine starke Cyber-Sicherheit und hohe Netzwerkverfügbarkeit sprechen Regierungskunden an, und zugleich bietet Thuraya eine Netzwerkstabilität und geringe Kosten, die Versorgungsunternehmen sich wünschen.

Das Thuraya FT2225 (MDR) Fixed Terminal arbeitet über das Thuraya Netzwerk sowie ViaSats mobiles Satelliten-Netzwerk und nutzt dabei ViaSats leistungsfähiges L-Band-Satellitensystem.

Das neue Terminal bietet eine erstaunlich effiziente Bandbreitenanwendung, IP Networking mit geringen Latenzzeiten und ein hohes Maß an Sicherheit. Es verringert die Gesamtbetriebskosten und kommt mit einer branchenführenden Dienstgütevereinbarung von über 99,9 %.

Zu Thurayas Sortiment an von unabhängigen Dritten zertifizierten M2M-Lösungen mit niedriger Datenübertragungsrate gehören unter anderem SMCs mobiles Asset Tracking, Remote-Verbindung für M2M-Anwendungen von Seven Technologies, der Ibexis Telemetriedatenlogger sowie das seismische Sensorennetzwerk von Digital Barriers.

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