Neuer Bericht von PAREXEL definiert die nächste Generation strategischer Partnerschaften zwischen CROs und der biopharmazeutischen Industrie

22 Apr, 2013, 13:00 BST von PAREXEL International

- Die Mehrzahl der Führungskräfte in der biopharmazeutischen Industrie glaubt, dass sich strategische Partnerschaften positiv auf ihre Beziehungen zu CROs auswirken

BOSTON, 22. April 2013 /PRNewswire/ -- PAREXEL International (NASDAQ: PRXL), eine der weltweit führenden Dienstleistungsorganisationen für die biopharmazeutische Industrie, veröffentlichte heute auf der 22. Annual Partnerships in Clinical Trials Conference [Jahreskonferenz über Partnerschaften bei klinischen Studien] in Orlando, FL., einen Forschungsbericht mit dem Titel Strategische Partnerschaften 2013. Dies ist der erste Bericht, in dem das derzeitige Outsourcing-Umfeld und der Wert untersucht werden, den strategische Partnerschaften biopharmazeutischen Unternehmen aller Größenordnungen bieten. Strategische Partnerschaften sind mehrjährige, hoch integrierte Beziehungen zwischen biopharmazeutischen Unternehmen und klinischen Forschungsorganisationen (CROs).

Aus diesem Bericht geht hervor, dass 85 % der Führungskräfte von Unternehmen in der biopharmazeutischen Industrie, die strategische Partnerschaften unterhalten, der Meinung sind, diese würden sich positiv auf die Beziehung zwischen ihrem Unternehmen und den CROs auswirken. Die Führungskräfte glauben, dass der Ansatz zu stärkerer Integration bei der klinischen Entwicklung das Niveau der erforderlichen Überwachung und die Fixkosten reduziert und ihnen Zugang zu Fähigkeiten bietet, die interne nicht vorhanden sind.

Strategische Partnerschaften 2013 unterstreicht die zunehmende Bedeutung strategischer Partnerschaften für biopharmazeutische Unternehmen bei der Schaffung von Werten durch nahtlose Integration, angeglichene Ziele und gemeinsame Investitionen", sagt Josef von Rickenbach, Chairman of the Board und Chief Executive Officer von PAREXEL International. „Der Bericht zeigt des Weiteren auf, dass strategische Partnerschaften zusätzliche Vorteile bieten, die durch stärkeren, gemeinsamen Fokus auf Zykluszeiten, geteilte Erfahrung und effiziente Überwachungsmodelle entstehen."

Die für diesen Bericht befragten Führungskräfte der Branche glauben, dass strategische Partnerschaften die Art und Weise verändern, wie neue Behandlungsmethoden entwickelt und vermarktet werden. Allerdings wird auch festgestellt, dass das Modell noch weiter entwickelt werden muss, um die Herausforderungen des sich laufend ändernden regulatorischen Umfeldes zu überkommen. Bei der Frage über eine Vision von der nächsten Generation strategischer Partnerschaften identifizierten die Befragten als die drei wichtigsten Bereiche eine stärkere Angleichung bei wirtschaftlichen Anreizen, vertiefte Zusammenarbeit der Teams (strategisches und fokussiertes Fachwissen) sowie kürzere Dauer der Markteinführung durch verbesserte Zykluszeiten.

Im späteren Verlauf dieser Woche wird Hr. von Rickenbach auf der Annual Partnerships Konferenz (Mittwoch, 24. April) an einer Podiumsdiskussion/einem Runden Tisch mit dem Thema „Wall Street Leadership Panel on the Economic Outlook for Pharma in 2013 - Opportunities, Investment Areas and Effects on the Outsourcing Industry" [Wall Street Diskussion mit Führungskräften über den wirtschaftlichen Ausblick der Pharmabranche im Jahr 2013 - Chancen, Investitionsbereiche und Auswirkungen auf die Outsourcing-Branche] teilnehmen. Im Rahmen seiner Präsentation wird er auf die Vorteile und Auswirkungen strategischer Partnerschaften basierend auf der Erfahrung von PAREXEL und auf die Aussichten der CRO-Industrie eingehen.

Über Strategische Partnerschaften 2013 Für den Bericht führte Booms Research & Consulting, Inc. - ein unabhängiges Forschungsinstitut, detaillierte Interviews mit hochrangigen Managern, wie Führungskräften auf C-Ebene sowie Leitern von Klinikbetrieben, F&E und strategischem Outsourcing durch, die weltweite biopharmazeutische Unternehmen vertreten (n=26). Der Stichprobenumfang stellt sich wie folgt dar: 71 % große Pharmaunternehmen, 12 % mittelgroße Pharmaunternehmen und 17 % kleine Pharmaunternehmen. Die Interviews wurden im Herbst 2012 auf Englisch geführt. Die Teilnehmer repräsentieren Unternehmen, die für 39 % der F&E-Ausgaben der Branche verantwortlich sind. Der Bericht schloss sowohl quantitative als auch qualitative Fragen ein, um ein besseres Verständnis vom derzeitigen Status der Auslagerung klinischer Entwicklung und strategischer Partnerschaften zu erhalten. Die Befragung beinhaltete Fragen mit einer und mehreren Antwortmöglichkeiten. Dies erklärt, wieso einige Prozentsätze über 100 % liegen.

Den vollständigen Bericht finden Sie auf www.PAREXEL.com

Über PAREXEL International PAREXEL International Corporation ist eine der weltweit führenden Dienstleistungsorganisationen für die biopharmazeutische Industrie, die der weltenweiten pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie sowie Herstellern von medizinischen Geräten ein breites Spektrum an wissensbasierter Auftragsforschung, Beratung und medizinischen Kommunikationsdienstleistungen bietet. PAREXEL ist bemüht, Lösungen bereitzustellen, welche die Markteinführungszeit und die maximale Marktdurchdringung beschleunigen und hat dafür umfangreiches Expertenwissen im Bereich des Entwicklungs- und Vermarktungskontinuums, von der Medikamentenentwicklung und Beratung in regulatorischen Fragen bis hin zu klinischer Pharmakologie, dem Management klinischer Studien und Rückerstattungen entwickelt. Perceptive Informatics, Inc., eine Tochtergesellschaft von PAREXEL, bietet fortschrittliche Technologielösungen, darunter medizinische Bildgebungsverfahren, zur Unterstützung des klinischen Entwicklungsprozesses an. Der Hauptsitz von PAREXEL befindet sich in der Nähe von Boston, Massachusetts. Das Unternehmen ist weltweit an 73 Standorten in 51 Ländern tätig und beschäftig ca. 14.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen über PAREXEL finden Sie auf www.PAREXEL.com.

Diese Pressemitteilung enthält „vorausschauende Aussagen" über künftige Ergebnisse und Ereignisse. In diesem Zusammenhang sind sämtliche hierin gemachten Aussagen, die sich nicht auf historische Angaben beziehen, als vorausschauende Aussagen anzusehen. Ohne das Vorstehende in irgendeiner Form einzuschränken, werden „glaubt", „geht davon aus", „plant", „erwartet", „beabsichtigt", „erscheint", „schätzt", „projiziert", „wird", „würde", „könnte", „sollte", „zielt ab" und ähnliche Ausdrücke ebenfalls zur Identifizierung vorausschauender Aussagen verwendet. Die in dieser Pressemitteilung gemachten, vorausschauenden Aussagen beinhalten eine Reihe von Risiken und Unsicherheiten. Die tatsächlichen künftigen Ergebnisse des Unternehmens können nennenswert von den, in den vorausschauenden Aussagen dieser Pressemitteilung besprochenen Ergebnissen abweichen. Zu den wichtigen Faktoren, die zu diesen Abweichungen führen können, zählen, ohne sich darauf zu beschränken, Risiken in Zusammenhang mit: tatsächlicher operativer Leistungsfähigkeit; tatsächlichen Kosteneinsparungen und betrieblichen Verbesserungen als Ergebnis jüngster und erwarteter Restrukturierungen; dem Verlust, der Veränderung oder der Verzögerung von Verträgen, die sich unter anderem negativ auf die Erfassung von Umsätzen des Unternehmens bezogen auf den Auftragsbestand auswirken würden; der Abhängigkeit des Unternehmens von bestimmten Branchen und Kunden; der Fähigkeit des Unternehmens neues Geschäft anzuziehen, das Wachstum und die Kosten zu kontrollieren sowie Mitarbeiter zu rekrutieren und zu halten; der Fähigkeit des Unternehmens, zusätzliche Akquisitionen abzuschließen und neu übernommene Tätigkeiten zu integrieren oder neue Geschäftszweige zu entwickeln; den Auswirkungen von behördlichen Vorschriften auf das Unternehmen in Zusammenhang mit der Arzneimittelindustrie, Herstellern von medizinischen Geräten und der Biotechnologiebranche; Konsolidierungen in der pharmazeutischen Industrie und Konkurrenz in der Dienstleistungsbranche für die biopharmazeutische Industrie; dem Potenzial nennenswerter Haftungsansprüche von Kunden und Dritten; dem Potenzial negativer Auswirkungen von Reformen im Gesundheitswerden; und dem Effekt von Währungsfluktuationen sowie internationalen, wirtschaftlichen, politischen und anderen Risiken. Diese und andere Faktoren werden in größerem Detail im Abschnitt „Risikofaktoren" des bei der SEC am 1. Februar 2013 auf Formular 10-Q für das am 31. Dezember 2012 endende Geschäftsquartal eingereichten Quartalsberichts dargestellt und diese Darstellung der „Risikofaktoren" ist durch diesen Verweis ebenfalls in diese Pressemitteilung einbezogen. Das Unternehmen lehnt ausdrücklich jegliche Verpflichtung zur künftigen Aktualisierung dieser vorausschauenden Aussagen ab. Man sollte sich keinesfalls darauf verlassen, dass diese vorausschauenden Aussagen die Prognosen und Ansichten des Unternehmens auch nach dem Datum der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung repräsentieren.

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