SVEA MINING: ERSTES EXPLORATIONSPROGRAMM IN NORDSCHWEDEN ABGESCHLOSSEN. PROBEN AUS KALVTRÄSK UND STÖVERFORS IM LABOR, BOHRPROGRAMM IN VORBEREITUNG
STOCKHOLM, 14. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Svea Mining AB ("Svea" oder das "Unternehmen") hat die erste Phase seines Feldexplorationsprogramms an seinen beiden Projekten Kalvträsk und Stöverfors abgeschlossen, für die das Unternehmen jeweils eine Explorationsgenehmigung hält. Sämtliche Proben wurden zur Analyse an ein akkreditiertes externes Labor übergeben. Svea ist ein schwedisches Explorationsunternehmen mit Fokus auf die Entdeckung und Erschließung von Gold-, Kupfer- und Silbervorkommen. Das Unternehmen exploriert auf rund 7.500 Hektar im historischen Skellefteå-Bezirk für vulkanogene Massivsulfid-Lagerstätten (VMS) in Nordschweden.
WARUM SILBER, KUPFER UND GOLD: WAS DIE NACHFRAGE ANTREIBT
Die drei Metalle, auf die sich das Explorationsprogramm von Svea Mining konzentriert, waren selten strategisch wichtiger oder wirtschaftlich überzeugender. Nach Einschätzung des Unternehmens kommt das erste Feldprogramm zu einem günstigen Zeitpunkt.
Silber: Unverzichtbar für KI und moderne Verteidigung
Silber ist das Metall mit der höchsten elektrischen und thermischen Leitfähigkeit und verzeichnet eine starke strukturelle Nachfrage durch neue Technologien. KI-Rechenzentren benötigen Silber für Kontakte und Verbinder sowie für Kühl- und Stromversorgungssysteme, die rund um die Uhr unter Volllast laufen. Auch moderne Verteidigungstechnik ist auf Silber angewiesen: von Raketensystemen und Radaranlagen bis hin zu Kommunikationstechnik und unbemannten Systemen.
Der Silbermarkt verzeichnet seit 2021 in jedem Jahr ein Angebotsdefizit. Photovoltaikmodule, Elektrofahrzeuge, 5G-Infrastruktur, Medizinprodukte und Halbleiter zählen zu den großen Silberverbrauchern, während das Minenangebot 2026 voraussichtlich weitgehend stagnieren wird. Das Silver Institute prognostiziert für 2026 das sechste Defizit in Folge in Höhe von 46,3 Millionen Unzen. Vor diesem Hintergrund bieten die beiden Projekte von Svea Mining im Kupfer-Silber-Bezirk Skellefteå, historisch einer der produktivsten Standorte Europas für beide Metalle, eine Explorationschance zum richtigen Zeitpunkt.
Kupfer: Rückgrat der Elektrifizierung, der KI und der europäischen Verteidigung
Kupfer ist das unverzichtbare Metall der Elektrifizierung, und die Nachfrage zieht gleich an mehreren Fronten an. KI-Infrastruktur entwickelt sich zu einer schnell wachsenden neuen Quelle der Kupfernachfrage: Hyperscale-Rechenzentren benötigen Kupfer für Stromversorgung, Kühlkreisläufe, Verkabelung, Übertragungsleitungen und den Ausbau von Umspannwerken. J.P. Morgan schätzt, dass die jährliche Kupfernachfrage bis 2030 um 400.000 bis 900.000 Tonnen steigen könnte, sofern der Stromverbrauch von Rechenzentren jährlich um 20 % wächst.
Die Aufrüstung Europas sorgt für eine weitere strukturelle Nachfragequelle auf einem ohnehin angespannten Markt. Die NATO-Mitglieder haben sich zu Verteidigungsausgaben von bis zu 5 % des BIP bis 2035 verpflichtet, und der EU-Plan ReArm Europe soll bis zu 800 Milliarden Euro für europäische Verteidigungsausgaben mobilisieren. Kupferintensive Waffensysteme, Kommunikationsnetze und militärische Infrastruktur steigern dadurch zusätzlich den Kupferbedarf. Die Explorationsgenehmigungen von Svea Mining liegen in einem Bezirk, in dem seit den 1920er Jahren kommerziell Kupfer gefördert wird.
Gold: Absicherung gegen eine unsichere Welt
Gold befindet sich in einem der stärksten strukturellen Bullenmärkte der modernen Geschichte. Zentralbanken kauften in den Jahren 2022, 2023 und 2024 jeweils mehr als 1.000 Tonnen Gold. Das war die stärkste Kaufserie der Zentralbanken seit Jahrzehnten, während staatliche Institutionen in Asien, dem Nahen Osten und Europa ihre Reserven weg vom US-Dollar diversifizierten. Anhaltende Inflation, hohe Haushaltsdefizite in großen Volkswirtschaften und geopolitische Instabilität haben die Nachfrage im gesamten Markt zusätzlich gestützt.
Die Goldpreise haben Rekordhöhen erreicht und die Wirtschaftlichkeit der Exploration verbessert. Historische Goldvorkommen, die bei einem Goldpreis von rund 1.200 US-Dollar pro Unze wenig Beachtung fanden, rücken nun als Explorationsziele wieder in den Fokus. Das Projektportfolio von Svea Mining umfasst historische Goldprobenergebnisse von bis zu 32 g/t Au in Stöverfors und bis zu 20 g/t Au in Kalvträsk. Nach Kenntnis des Unternehmens wurden diese Vorkommen bislang nicht mit modernen Explorationsmethoden weiterverfolgt.
ERSTES FELDEXPLORATIONSPROGRAMM ABGESCHLOSSEN
Svea Mining gibt bekannt, dass sein geologisches Team die erste Phase des Feldexplorationsprogramms an beiden Projekten im Bergbaubezirk Skellefteå in der Provinz Västerbotten, Schweden, erfolgreich abgeschlossen hat: Kalvträsk (ca. 7.000 Hektar) und Stöverfors (451,93 Hektar). Es handelt sich um die erste systematische Exploration nach modernen Methoden, die das Unternehmen in seinem Projektportfolio durchgeführt hat. Das Unternehmen sieht den Abschluss des Programms als wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung seiner Projekte.
Die abgeschlossenen Programmaktivitäten in beiden Projekten umfassten folgende Maßnahmen:
- Systematische Bodenprobenahme entlang definierter Raster in beiden Projektgebieten zur Identifizierung geochemischer Anomalien, die auf Gold-, Kupfer- und Silbermineralisierungen im Untergrund hinweisen könnten;
- Gesteinsprobenahme (Chip- und Handstückproben) aller zugänglichen Aufschlüsse und mineralisierten Schuttmaterials, mit Schwerpunkt auf bekannten historischen Gold-, Kupfer- und Silbervorkommen sowie neuen während des Feldprogramms identifizierten mineralisierten Erscheinungen;
- Probenprotokollierung, -aufbereitung und strikte Aufzeichnung der Lieferkette (Chain of Custody) während des gesamten Probenahme-, Verpackungs- und Versandprozesses zur Gewährleistung der Probenintegrität und der Zuverlässigkeit aller Analyseergebnisse;
- Geologische Kartierung in beiden Genehmigungsgebieten, einschließlich der Dokumentation von Gesteinstypen, Strukturmerkmalen, Alterationsparagenesen und oberflächlichen Mineralisierungserscheinungen, wobei alle Beobachtungen mit GPS-genauen Koordinaten erfasst wurden.
Alle während des Feldprogramms gesammelten Proben wurden professionell verpackt, ordnungsgemäß dokumentiert und unter strengen Chain-of-Custody-Protokollen an ein akkreditiertes, unabhängiges Analyselabor übergeben. Die Analyseergebnisse stehen noch aus und werden in Kürze erwartet.
PROJEKT KALVTRÄSK IM ÜBERBLICK
Kalvträsk ist das Flaggschiffprojekt des Unternehmens und umfasst etwa 7.000 Hektar in der Provinz Västerbotten, am Rand des Skellefteå-Bergbaubezirks. Dieser Bezirk hat im vergangenen Jahrhundert erhebliche Mengen Gold, Kupfer und Silber aus fast 30 Minen produziert. Die ursprüngliche Boliden-Mine allein förderte 128 Tonnen Gold, 411 Tonnen Silber und 118.000 Tonnen Kupfer während ihrer Betriebszeit von 1925 bis 1967.
Historische Explorationsarbeiten in Kalvträsk in den 1970er Jahren identifizierten vier mineralisierte Findlinge (Geschiebe) innerhalb des Genehmigungsgebiets mit Goldgehalten zwischen 4 und 20 g/t Au, was auf eine Festgesteinsquelle entgegen der Eisfließrichtung hindeuten könnte. Geschiebe- bzw. Findlingsverfolgungen dieser Art haben in Skandinavien zu zahlreichen wirtschaftlich bedeutenden Entdeckungen geführt und gelten in glazial geprägten Gebieten wie Nordschweden als bewährte und wirksame Explorationsmethode.
Im Dezember 2025 erklärte der Schwedische Geologische Dienst (SGU) die Nickellagerstätte Lappvattnet-Mjövattnet in der Gemeinde Skellefteå zur Lagerstätte von nationalem Interesse. Im Juni 2026 entschied der SGU zudem, dass die polymetallischen Lagerstätten im westlichen, zentralen und östlichen Skellefte-Feld als Gebiete mit wertvollen Mineralen gelten. Diese Entscheidungen unterstreichen die strategische Bedeutung des Bezirks auf nationaler Ebene. Nach Kenntnis des Unternehmens wurde in Kalvträsk noch nie gebohrt. Das Unternehmen ist überzeugt, dass das Projekt erhebliches unerschlossenes Potenzial für Goldmineralisierungen birgt und aufgrund seiner Lage im Bezirk auch für Kupfer und Silber.
PROJEKT STÖVERFORS IM ÜBERBLICK
Das Stöverfors-Projekt (Genehmigung: Stöverfors Nr. 99) umfasst 451,93 Hektar in der Gemeinde Skellefteå, direkt im Skellefteå-Bergbaubezirk, etwa 30 Kilometer von der Stadt Skellefteå entfernt. Das Projektgebiet ist über lokale Straßen gut erreichbar und profitiert von der gut entwickelten Bergbauinfrastruktur des Bezirks, die seit den 1920er Jahren kontinuierliche Produktion unterstützt.
Stöverfors verfügt über zwei beim SGU registrierte mineralisierte Vorkommen, von denen eines als "bedeutendes Mineralvorkommen" eingestuft ist. Das Projektgebiet liegt im Skellefteå-Bezirk, der gold-, kupfer- und silberführende VMS-Lagerstätten beherbergt. Historische Handproben aus arsenopyritführenden Quarzgängen im Projektgebiet haben Goldgehalte von bis zu etwa 32 g/t Au ergeben. Zum Vergleich: Das 2005 in der Aufbereitungsanlage von Boliden im Raum Skellefteå verarbeitete Erz wies Gehalte von etwa 1,5 % Kupfer, 78 g/t Silber und 2,1 g/t Gold sowie 6,1 % Zink auf.
Trotz dieser überzeugenden historischen Hinweise wurden in Stöverfors nach Kenntnis des Unternehmens vor diesem Programm weder moderne Bohrungen noch detaillierte bodengeophysikalische Untersuchungen oder systematische geochemische Programme durchgeführt. Mit seinem ersten Feldprogramm hat das Unternehmen nun die erste systematische geochemische Beprobung des Projektgebiets abgeschlossen. Die Ergebnisse werden mit Spannung erwartet.
AUSBLICK: LABORERGEBNISSE UND GEPLANTES BOHRPROGRAMM
Svea Mining blickt den anstehenden Ergebnissen mit großer Spannung entgegen. Mit dem Abschluss der ersten Phase des Feldprogramms finden umfangreiche Planungs- und Feldarbeiten ihren Höhepunkt, und das Unternehmen freut sich darauf, die Analyseergebnisse so bald wie möglich mit seinen Aktionären zu teilen.
Beide Projekte liegen in oder am Rand eines metallogenetischen Bezirks mit fast 30 Minen und einer hundertjährigen, dokumentierten Bergbaugeschichte, darunter die Boliden-Mine, einst die größte und reichste Goldmine Europas. Beide weisen historische Hinweise auf Goldmineralisierungen auf, die nach Kenntnis des Unternehmens bislang nicht mit modernen Methoden weiterverfolgt wurden. Und beide wurden nun nach Kenntnis des Unternehmens erstmals systematisch nach strengen, modernen geochemischen Standards und unter lückenlosen Chain-of-Custody-Protokollen beprobt.
Vorbehaltlich der Laborergebnisse, der Finanzierung sowie der erforderlichen Genehmigungen und Arbeitspläne beabsichtigt das Unternehmen, anschließend mit der Planung und Durchführung eines Bohrprogramms zu beginnen. Dieses soll sich auf die vielversprechendsten Anomalien konzentrieren, die anhand der geochemischen und geologischen Daten identifiziert wurden. Die Bohrungen wären ein wegweisender Schritt für Svea Mining und würden erstmals eine direkte Untersuchung der mineralisierten Systeme in der Tiefe der Projekte des Unternehmens ermöglichen.
Sobald die Ergebnisse vorliegen und ausgewertet sind, wird das Unternehmen die Aktionäre umfassend über die Laborergebnisse sowie über Zeitplan und Umfang des geplanten Bohrprogramms informieren. Aktuelle Mitteilungen finden Aktionäre auf der Website des Unternehmens unter www.sveamining.com.
ÜBER SVEA MINING AB
Svea Mining AB ist ein schwedisches Mineralexplorationsunternehmen, das auf rund 7.500 Hektar vielversprechendem Explorationsgelände im Skellefteå-Bezirk in Nordschweden nach Gold, Kupfer und Silber exploriert. Der Bezirk ist für seine vulkanogenen Massivsulfid-Lagerstätten (VMS) bekannt und zählt seit über einem Jahrhundert zu den produktivsten Gold-, Kupfer- und Silberregionen Europas. Das Unternehmen hält zwei Explorationsgenehmigungen: das Projekt Kalvträsk (ca. 7.000 Hektar) und das Projekt Stöverfors (451,93 Hektar). Beide liegen innerhalb oder am Rand eines geologischen Systems, aus dem fast 30 Minen hervorgegangen sind und in dem bis heute aktiver kommerzieller Bergbau betrieben wird. Sitz der Gesellschaft ist Schweden.
FÜR WEITERE INFORMATIONEN
Ken Osborne, Geschäftsführer (CEO)
Svea Mining AB
E-Mail: [email protected]
Website: www.sveamining.com
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Diese Pressemitteilung wurde von Svea Mining AB (das "Unternehmen") ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken erstellt. Sie stellt kein Angebot zum Verkauf von oder eine Aufforderung zum Erwerb von Wertpapieren des Unternehmens in irgendeiner Jurisdiktion dar und sollte nicht als solches ausgelegt werden. Diese Pressemitteilung ist kein Prospekt und stellt keine Anlageberatung dar. Empfänger dieser Pressemitteilung sollten keine Anlageentscheidungen auf der Grundlage der darin enthaltenen Informationen treffen.
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Warnhinweis zu historischen Explorationsergebnissen: Die in dieser Pressemitteilung genannten historischen Explorationsergebnisse und Analysedaten, einschließlich historischer Gold-, Kupfer- und Silbergehalte der Projekte Kalvträsk und Stöverfors, stammen aus begrenzten historischen Probenahmekampagnen, die in vergangenen Jahrzehnten von Dritten durchgeführt wurden. Diese Ergebnisse wurden weder vom Unternehmen noch von einer qualifizierten Person im Auftrag des Unternehmens unabhängig verifiziert. Historische Ergebnisse sind nicht notwendigerweise ein Indikator für zukünftige Explorationsergebnisse. Empfänger sollten sich nicht auf historische Daten als Beweis für das Mineralressourcenpotenzial der Projekte des Unternehmens oder als Indikation verlassen, dass wirtschaftlich bedeutende Mengen an Gold, Kupfer oder Silber entdeckt werden. Mineralexploration ist von Natur aus spekulativ, birgt erhebliche finanzielle Risiken, und es gibt keine Gewähr dafür, dass die Explorationsprogramme des Unternehmens zur Entdeckung einer Minerallagerstätte kommerzieller Menge oder Qualität führen werden.
Warnhinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen: Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen. Alle Aussagen, die keine historischen Tatsachen sind, sind oder können als zukunftsgerichtete Aussagen angesehen werden. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen unter anderem Aussagen zum erwarteten Zeitpunkt und Ergebnis von Laborergebnissen, zur Absicht des Unternehmens, ein Bohrprogramm zu entwickeln und durchzuführen, zur Explorationsstrategie, den Plänen und Zielen des Unternehmens, zum Potenzial der Projekte des Unternehmens sowie zu den erwarteten nächsten Schritten. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Annahmen und Prognosen des Unternehmens, die sich als unrichtig erweisen können. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass tatsächliche Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von denen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Zu diesen Risiken gehören unter anderem die inhärente Ungewissheit der Mineralexploration und -entwicklung, Schwankungen der Metallpreise, Änderungen geltender Gesetze und Vorschriften, die Verfügbarkeit von Finanzierungsmitteln, geologische und technische Risiken sowie allgemeine wirtschaftliche Bedingungen und Marktbedingungen. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, sofern dies nicht durch geltendes Recht vorgeschrieben ist.
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Frühere Explorationsergebnisse sind nicht notwendigerweise ein Indikator für zukünftige Ergebnisse. Mineralexploration birgt erhebliche Risiken. Diese Pressemitteilung wird ausschließlich zu Informationszwecken herausgegeben.
QUELLEN
1. Bergsstaten, Explorationsgenehmigungen (undersökningstillstånd) erläutert: https://sgu.se/globalassets/bergsstaten/markagarbilaga-bergsstaten.pdf
2. Silver Institute, Ausblick auf den Silbermarkt 2026 (10. Februar 2026): https://news.metal.com/en/newscontent/103765238
3. Silver Institute / Metals Focus, Zusammenfassung des World Silver Survey 2026 (Defizit 2026 von 46,3 Mio. Unzen): https://mexicobusiness.news/mining/news/silver-heads-sixth-deficit-year-liquidity-risk-persists
4. Metals Focus, weitgehend stagnierendes Silberminenangebot 2026: https://news.metal.com/en/newscontent/104042394-the-silver-deficit-is-widening-%E2%80%93-but-it-is-smaller-than-many-believe
5. S&P Global Market Intelligence, Schätzungen zur Kupfernachfrage durch KI und Rechenzentren (J.P. Morgan): https://www.spglobal.com/marketintelligence/en/news-insights/latest-news-headlines/ai-driven-copper-boom-overhyped-82159601
6. NATO, Gipfelerklärung von Den Haag, 5 % des BIP bis 2035: https://europeanwesternbalkans.com/2025/06/25/nato-leaders-agree-to-increase-defence-spending-to-5-of-gdp-at-the-hague-summit/
7. Defense News, Plan ReArm Europe, knapp 800 Milliarden Euro: https://www.defensenews.com/global/europe/2025/03/04/eu-pitches-plan-to-free-up-800-billion-for-defense-spending
8. World Gold Council, Goldkäufe der Zentralbanken, Gesamtjahr 2024: https://www.gold.org/goldhub/research/gold-demand-trends/gold-demand-trends-full-year-2024/central-banks
9. Daten des World Gold Council via FXStreet, Goldkäufe der Zentralbanken 2022 und 2023: https://www.fxstreet.com/analysis/2024-started-as-2023-ended-with-central-banks-buying-more-gold-202403071515
10. Boliden, The Boliden Area (fast 30 Minen seit den 1920er Jahren): https://www.boliden.com/operations/mines/boliden-area
11. Boliden, Unternehmensgeschichte (größte und reichste Goldmine Europas): https://www.boliden.com/operations/about-boliden/bolidens-history/
12. JRIAS, Gesamtproduktion der Lagerstätte Boliden (128 t Au, 411 t Ag, 118.000 t Cu): https://www.jrias.or.jp/report/pdf/1.2.03.pdf
13. The Northern Miner, Betriebszeit der Boliden-Mine von 1925 bis 1967: https://northernminer.com/news/new-discoveries-made-in-sweden/1000183253
14. SGU, Entscheidung zum nationalen Interesse Lappvattnet-Mjövattnet (1. Dezember 2025): https://www.sgu.se/contentassets/47b02270098f4737bf62c2ea97dbd5ee/utpekande-och-detaljavgransning-av-nickelfyndigheten-lappvattnet-mjovattnet-i-vasterbottens-lan-skelleftea-kommun-som-riksintresse-enligt-3-kap.-7--miljobalken.pdf
15. SGU, Entscheidung zum Skellefte-Feld (2. Juni 2026): https://www.sgu.se/globalassets/mineralnaring/riksintressen/omraden-av-betydelse/31-2525-2025.pdf
16. Mining Technology, Boliden Area Operations, Erzgehalte 2005: https://www.mining-technology.com/projects/boliden/
Diese Information wurde Ihnen von Cision zur Verfügung gestellt http://news.cision.com/de
Für folgende Dateien besteht die Möglichkeit eines Download:
https://mb.cision.com/Public/24345/4409051/a89b8b69184d121e.pdf |
Svea german news release 1 PDF |
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