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Vierte Geburt innerhalb von 14 Monaten nach Anwendung des maternalen Spindeltransferverfahrens im Rahmen einer Pilotstudie des wissenschaftlichen Teams vom Institute of Life and Embryotools
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Institute of Life logo (PRNewsfoto/Institute of Life)

Vom Nachrichtendienst

Institute of Life

30 Juni, 2020, 06:00 GMT

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ATHEN, Griechenland, 30. Juni 2020 /PRNewswire/ -- Innerhalb von 14 Monaten nach der Geburt des ersten Babys wurden im Rahmen der Pilotstudie, die vom wissenschaftlichen Team vom Institute of Life  und Embryotools in Griechenland durchgeführt wurde, noch drei weitere Babys mit der Methode des maternalen Spindeltransfers geboren.

 Das vierte Baby wurde am 20. Juni 2020 um 10.40 Uhr im IASO-Krankenhaus von einer Griechin mit erfolglosen IVF- Behandlungen  in der Vorgeschichte zur Welt gebracht. Sowohl die Mutter als auch der Säugling sind wohl auf..

Der behandelte Frauenarzt Dr. Georgios Pistofidis gab folgende Erklärung ab: " Die Bewältigung komplexer medizinischer Herausforderungen bleibt grösste Erfüllung für jeden Arzt . Die Patientin  hatte bereits sechs erfolglose IVF-Zyklen bzw. vier erfolglose Embryotransfers hinter sich, wobei ihre Embryonen das sog.  Blastozystenstadium nei erreichten. Im Rahmen der laufenden maternalen Spindeltransfer-Pilotstudie gelang es ihr, beim allerersten Embryotransfer ein Baby mit ihrem eigenen Erbmaterial  zur Welt zu bringen".

In einer gemeinsamen Erklärung sagten Dr. Nuno Costa-Borges, Mitbegründer von Embryotools, und Herr Eros Nikitos, Direktor des IASO Institute of Life Embryology Lab, dazu: "Insgesamt nehmen 25 Frauen an der Pilotstudie teil. Vier bereits geborene Babys, die  in Rahmen eines speziellen pädiatrischen Protokolls genau überwacht werden, sind kerngesund. Eine weitere Schwangerschaft befindet sich im fortgeschrittenen Stadium. Wir sind mit den bisherigen Ergebnissen sehr zufrieden. Wir verarbeiten täglich die neuesten medizinischen Daten aus unserer Pilotstudie Bedeutende wissenschaftliche Veröffentlichungen werden in Kürze folgen".

Informationen über die Pilotstudie zum maternalen Spindeltransferverfahren

Im Rahmen der Pilotstudie zum maternalen Spindeltransfer findet ein Mitochondrienaustausch in der Eizelle statt. . Dabei wird das Erbmaterial  der Frau zu 100 % bewahrt. Auf diese Weise erforscht das wissenschaftliche Team den Nutzen zur Behandlung von Frauen mit Fruchtbarkeitsproblemen und mehreren erfolglosen IVF-Behandlungen, denen eine Schädigung des Zytoplasmas der Oozyte zugrunde liegt bzw, Frauen mit mitochondrealen , Erkrankungen..

Wichtiger Hinweis:

Die Geburt von Babys nach Anwendung des maternaler Spindeltransferverfahrens geschieht im Rahmen eines laufenden klinischen Forschungsprogramms zur Kinderwunschbehandlung , das gemäß den Bestimmungen des Gesetzes 3305/2005 durchgeführt wird. Auf Grund vorliegender Forschungsdaten ist das maternale Spindeltransferverfahren weder eine etablierte Behandlungsmethode für Unfruchtbarkeit noch eine anerkannte Methode der medizinisch unterstützten Fortpflanzung.

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https://www.iolife.eu

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