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Carbon-Free Europe veröffentlicht neue Energiesystemmodellierung
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Vom Nachrichtendienst

Carbon-Free Europe

08 Juni, 2023, 07:00 GMT

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Eine neue Studie analysiert Europas Fortschritte auf dem Weg zur Klimaneutralität mithilfe modernster Energiesystemmodelle, um eine Bewertung der neuesten Entwicklungen in der Energiepolitik und den Technologiekosten vorzunehmen

BRÜSSEL, 8. Juni 2023 /PRNewswire/ -- 

Carbon-Free Europe (CFE) hat heute in Zusammenarbeit mit Evolved Energy Research seine neueste jährliche Dekarbonisierungsperspektive veröffentlicht. Sie liefert jedes Jahr Einblicke in Europas Fortschritte auf dem Weg zur Klimaneutralität durch den Einsatz modernster Energiesystemmodelle zur Bewertung aktueller Entwicklungen in der Energiepolitik und den Technologiekosten.

Die diesjährige Analyse liefert Handlungsempfehlungen für aktuelle Gesetzesvorhaben auf EU-Ebene, darunter der Net-Zero Industry Act, die Reform der Gestaltung des Strommarktes, die nationalen Energie- und Klimapläne, die Investitionsstrategie für den Green Deal Industrial Plan und die Klimaziele für 2040. Die Ergebnisse zeigen, dass Europa eine technologieoffene Agenda verfolgen muss, um die Klimaziele zu erfüllen. 

Die russische Invasion der Ukraine verschärft die Energieversorgungs- und Preiskrise durch die bestehende europäische Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Die Analyse von CFE zeigt, wie die Initiativen „Fit for 55" und „REPowerEU" den Grundstein dafür gelegt haben, den Ausstieg aus russischem Erdgas zu vollziehen, die Energiewende zu beschleunigen und gleichzeitig die Energiesouveränität in Europa sicherzustellen.

Die zentralen Thesen 

  1. Die Ukraine kann ein wichtiger Lieferant von umweltfreundlichem Strom und Wasserstoff für Europa werden, wenn sie bis 2050 bis zu 100 GW an neuen Wind- und Solarkapazitäten schafft, was nahezu 20 % der heutigen Kapazitäten für erneuerbare Energien in der EU entspricht.
  2. Die EU wird neue Infrastrukturprojekte, wie Stromnetze, Wasserstoff- und CO2 -Pipelines in erhöhtem Tempo bauen müssen, um eine umweltfreundliche Energiewirtschaft zu entwickeln. Dies erfordert schnellere Verfahren hinsichtlich der Standortbestimmung, der Genehmigung und Finanzierung von solchen Projekten.
  3. Kurzfristige Finanzierungsmöglichkeiten sowie Unterstützung für Forschung und Entwicklung müssen für innovative Technologien erleichtert werden, die für die langfristige Dekarbonisierung erforderlich sind.
  4. Die Flexibilisierung des Stromnetzes (z. B. durch die Reform der Gestaltung des Strommarktes und die Aktualisierung der Tarifgestaltung zur Berücksichtigung der systemweiten Kosten) ist für dessen umweltfreundlichen, zuverlässigen und erschwinglichen Betrieb von entscheidender Bedeutung.
  5. Einige Länder werden ihr Potenzial bei der Nutzung erneuerbarer Ressourcen maximieren, was die Bedeutung einer langfristigen Planung von Ressourcenbeschränkungen und auch Raumplanung verdeutlicht.

„Die jährliche Dekarbonisierungsperspektive von Carbon-Free Europe unterstreicht, dass Europa in der Lage ist, seine Klima- und Energieziele zu erreichen, ohne auf fossile Brennstoffe zurückzugreifen, trotz der aktuellen Energie- und Preiskrise", sagt Mitbegründerin Lindsey Walter von CFE. „Bei der politischen Ausgestaltung der verschiedenen Gesetze im Rahmen des GDIPs sollten Entscheidungsträger einen technologieoffenen Ansatz im Sinne unserer Modellierung priorisieren, um sicherzustellen, dass Europa nicht nur seine Energieunabhängigkeit sichert, sondern auch seine globale Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt für umweltfreundliche Energie festigt."

„Ein effizienter, effektiver Weg zur Klimaneutralität bis 2050 wird auf einem Gleichgewicht zwischen kurz- und langfristiger strategischer Planung in der EU beruhen", so CFE Senior Research Advisor Isabelle Chan. „Wenn die Mitgliedsstaaten darauf hinarbeiten, neue Klimaziele in ihre NECP-Revisionen einzubetten, wie z. B. im Rahmen des ‚Fit for 55'-Pakets und REPowerEU, müssen sie auch das Potenzial und die Qualität der erneuerbaren Energieträger, gesellschaftliche Hürden, Landnutzungsbeschränkungen und grenzüberschreitende Energieflüsse mit Nachbarregionen berücksichtigen, um erfolgreich zu sein. Die jüngste Modellanalyse von Carbon-Free Europe unterstreicht die Bedeutung dieses Ansatzes und skizziert die Schritte, die Europas Entscheidungsträger unternehmen müssen, um sich dieser Herausforderung zu stellen."

Letztes Jahr veröffentlichte Carbon-Free Europe seine erste Energiesystemmodellierung, die fünf verschiedene Pfade für die EU und Großbritannien aufzeigt, um bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen.

Redaktionelle Hinweise: 

Carbon-Free Europe 

Carbon-Free Europe 

arbeitet daran, europaweit Unterstützung für eine ambitionierte Dekarbonisierungsagenda zu mobilisieren und unterstützt Bemühungen für die Innovation und Modernisierung der europäischen Energiesysteme nach Kräften. Durch eine Kombination aus Spitzenforschung und Lobbyarbeit versucht die Organisation, nationale Regierungen dazu zu bewegen, alle notwendigen umweltfreundlichen Energietechnologien einzusetzen, damit die Welt bis spätestens 2050 Klimaneutralität erreicht.

Für weitere Informationen, technische Details zur Modellierung oder Interviews mit Lindsey Walter wenden Sie sich bitte an Kreab unter + 44 (0)7766 990075 oder [email protected].

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