MALMÖ, Schweden, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- Anlässlich des Starts von „IKEA Open House" – einem Erlebnis in den IKEA-Filialen, das zeigt, wie kleine, erschwingliche Veränderungen Menschen helfen können, mehr Platz für das zu schaffen, was sie lieben – taucht eine Reihe handgefertigter Miniaturhäuser in Melbourne, Chengdu und Peking auf.
In einer Zeit, in der von Wohnungen erwartet wird, dass sie als Arbeitsräume, Kreativstudios, Unterrichtsräume und Rückzugsorte dienen, wird es immer wichtiger, den begrenzten Platz optimal zu nutzen. IKEA ist der Ansicht, dass man kein großes Budget braucht, um ein Zuhause zu schaffen, in dem man sich wohler fühlt – es reichen schon ein paar clevere Veränderungen, um den vorhandenen Platz besser zu nutzen.
Durch Hausbesuche und Gespräche mit Menschen auf der ganzen Welt hat IKEA festgestellt, dass viele nach praktischen Möglichkeiten suchen, ihr Zuhause zu verschönern, doch oft ist die Erschwinglichkeit der entscheidende Faktor dafür, ob Ideen in die Tat umgesetzt werden können.
„Die Menschen streben in der Regel nicht nach dem perfekten Zuhause, sondern nach einem, in dem man sich wohler fühlt", sagt Javier Quiñones, Global Commercial Manager bei der Ingka Group (IKEA). „Wir legen noch mehr Wert darauf, den Alltag zu Hause angenehmer zu gestalten und sicherzustellen, dass die von uns angebotenen Lösungen leicht zugänglich und erschwinglich sind."
Um diese Idee in die Tat umzusetzen, hat sich IKEA mit dem in Stockholm ansässigen Miniaturkünstler Christopher Robin Nordström (@TokyoBuild) zusammengetan, um handgefertigte Miniaturhäuser an öffentlichen Orten in den drei Städten zu schaffen. Jedes der vollständig von Hand im Maßstab 1:12 gefertigten Miniaturhäuser spiegelt den Rhythmus und den Charakter der Stadt wider, in der es zu sehen ist. In Melbourne beherbergt ein BILLY-Bücherregal kleine Romane und Kunstdrucke sowie dezente Anspielungen auf die Sportkultur der Stadt. In Chengdu und Peking stehen METOD-Küchen im Mittelpunkt und veranschaulichen, wie Wohnräume durch unterschiedliche Kulturen, Gewohnheiten und Prioritäten geprägt werden.
„Wenn man im Miniaturmaßstab baut, kann man nicht alles unterbringen", sagt Christopher Nordström. „Jedes Objekt muss sich seinen Platz verdienen. Man merkt schnell, dass ein Zuhause nicht dadurch definiert wird, wie viel sich darin befindet, sondern durch die Dinge, für die man bewusst Platz schafft."
Während die Miniaturhäuser diese Idee in der Öffentlichkeit zum Leben erwecken, findet die IKEA-Tage der offenen Tür von Ende August bis September in den Filialen statt. Besucher können sich über Aufbewahrungs- und Ordnungslösungen, inspirierende Raumgestaltungen, Sonderangebote sowie einfache und erschwingliche Ideen informieren, die dazu beitragen, das Zuhause ruhiger, funktionaler und alltagstauglicher zu gestalten.
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