Artprice übertrifft sein Ziel von 1 Million Downloads bei der Normalisierung des Kunstmarkts

PARIS, September 24, 2012 /PRNewswire/ --

Wie schon in seiner Pressemitteilung vom 4. Juni 2012 mitgeteilt, hat Artprice Anfang Juni 2012 damit begonnen, einen Großteil der Strukturen seiner Datenbanken und seines normalisierten Kunstmarkts als Freeware online zu stellen (kostenfrei zur Verfügung gestellte proprietäre Lizenz mit eingeschränkten Nutzerfreiheiten). Alle Datenbanken von Artprice sind geschützt und patentiert, insbesondere bei der französischen Agentur für digitale Urheberrechte A.P.P. (Agence de Protection des Programmes).

Die Nachfrage der Akteure am Kunstmarkt ist so groß, dass Artprice mehr als 1 000 450 Downloads seiner normalisierten Datenbank mit 501 922 bei öffentlichen Verkäufen kotierten Künstlern verzeichnete. Hierzu kommentiert Thierry Ehrmann, Gründer und CEO von Artprice, dass dieses spektakuläre Ergebnis, das innerhalb von nur dreieinhalb Sommermonaten erzielt wurde (1. Juni bis 18. September 2012), das Credo von Artprice weitgehend bestätigt, dass die Normalisierung der zentrale Schlüssel für die Entmaterialisierung des Kunstmarkts ist. Der normalisierte Marktplatz für Festpreisverkäufe und Auktionen von Artprice spielt hierbei natürlich eine wichtige Rolle.

Es sei daran erinnert, dass die gesamte Kunstwelt, insbesondere Institutionen, Universitäten, Museen, Stiftungen, Bibliotheken, Justiz- und Zollbehörden, Verwertungsgesellschaften (z. B. VG Bild-Kunst), Versicherungsgesellschaften, enzyklopädische Datenbanken (z. B. Wikipedia), Internetverzeichnisse und natürlich Auktionshäuser, Galerien und Expertenvereinigungen seit dem 1. Juni 2012 uneingeschränkten Zugriff auf die Datenbank artists-index.com von Artprice hat. Die normalisierte Datenbank artist-id.com wird von den Akteuren des Kunstmarkts, aber auch von Historikern und Forschern als die bei weitem umfangreichste Datenbank der Welt angesehen. Die heute veröffentlichten Zahlen beweisen dies einmal mehr. Im Rahmen seines Partnerschaftsabkommens mit Artprice (2003) hat Google bereits die gesamte Quelldatei in allen 6 Sprachen online gestellt (französisch, englisch, deutsch, italienisch, spanisch und chinesisch). Die Datenbank kann unter folgendem Link uneingeschränkt eingesehen werden: http://web.artprice.com/artists/directory/A.

Diese Schlüsselakteure können zudem von der Entwicklung einer B2B-Anwendung auf offenen Programmierschnittstellen (API) profitieren, die auf einer REST-Architektur (Representational State Transfer) aufbauen. Hierbei handelt es sich um eine innovative Methode zum Aufbau von Anwendungen für feste und mobile Systeme, die auf die ursprüngliche Architektur des Web zurückgreift. Diese Künstlerdatenbank, die täglich aktualisiert und erweitert wird, ist das Ergebnis des Erwerbs dutzender Dokumentationen durch Artprice und annähernd einer Million Arbeitsstunden seiner Historiker, Redakteur und Entwickler von 1997 bis 2012 (Einzelheiten und Geschichte vgl. Referenzdokument Artprice 2011 vom 27. Juli 2012 (178 Seiten) unter http://www.amf-france.org.

Laut Thierry Ehrmann werden die Strategie der unentgeltlichen Freigabe von Kunstmarktdaten und diese außerordentlichen, in weniger als vier Monaten erzielten Ergebnisse es Artprice ermöglichen, seine Normalisierung des Kunstmarkts voranzutreiben. So könne das Unternehmen durch den Wandel zu einer normalisierten Infrastruktur, über die seit 2012 Maklertätigkeiten für auf elektronischem Wege durchgeführte Fernauktionen abgewickelt werden können (Artikel 5 des Gesetzes Nr. 2011-850 vom 20. Juli 2011), zu einem weltweit unumgänglichen Akteur auf dem liberalisierten Kunstmarkt werden.

Diese gewerblichen Verfahren, die mit Dutzenden Millionen geschützter Daten zur Normalisierung des Kunstmarkts beitragen (IDs für Künstler, Kunstwerke, Werkverzeichnisse, Bibliografien, usw.), werden sich über die Kunstwerkdatenbank nach und nach auf dem Kunstmarkt verbreiten, insbesondere durch die 2003 mit Google unterzeichnete Partnerschaftsvereinbarung, aber auch durch die Entwicklung offener, auf einer REST-Architektur basierender Programmierschnittstellen (API). Diese Verbreitung wird keinen Einfluss auf den Umsatz und das Geschäftsergebnis 2012 von Artprice haben. Es wird jedoch eine rasche Erweiterung des Kundenstamms erwartet. Anwendungen für Mobilgeräte sind in Entwicklung, sowohl für iPad und iPhone als auch für die Android-Betriebssysteme von Google.

Durch diese neuen Normalisierungsprozesse, die aus seinem normalisierten Marktplatz für Festpreisverkäufe und Auktionen hervorgehen, kann Artprice schon im laufenden Monat eine beträchtliche Informationsmenge als Freeware bereitstellen, um sein Kundenverzeichnis samt Verhaltensprotokollen (Kauf, Verkauf, Suche, Werkportfolio, usw.) noch vor Ende Dezember von 1,71 auf 2 Millionen anzuheben. Die jüngsten Zahlen lassen keinen Zweifel daran, dass Artprice auf dem richtigen Weg dorthin ist. Durch diese neuen Standardisierungsprozesse, die aus dem Standardisierten Marktplatz für Festpreisverkäufe und Auktionen hervorgegangen sind, kann Artprice ab dem laufenden Monat bedeutende Informationen als Freeware bereitstellen, um seinen Kundenstamm samt Verhaltensprotokollen (zu Kauf, Verkauf, Recherche, Werkportfolio, usw.) noch vor Ende Dezember von 1,4 Millionen auf 2 Millionen zu erweitern. Die jüngsten Zahlen belegen, dass Artprice bereits auf dem richtigen Weg ist.

Quelle : http://www.artprice.com ©1987-2012 thierry Ehrmann

Artprice ist der Weltmarktführer für Kunstmarktinformationen und -indizes mit insgesamt mehr als 27 Millionen Auktionsergebnissen und Preisindizes von mehr als 500 000 Künstlern. Artprice Images© stellt Ihnen einen unbegrenzten Zugang zu einer weltweit einmaligen Bibliothek mit 108 Millionen Abbildungen und Drucken von Kunstwerken von 1700 bis heute. Artprice bereichert laufend seine Datenbanken mit Informationen von weltweit 4.500 Auktionshäusern und veröffentlicht kontinuierlich die Kunstmarkttendenzen für die wichtigsten Agenturen und 6.300 Pressetitel aus der ganzen Welt. Artprice stellt darüber hinaus einen der wichtigsten Kunstmarktplätze weltweit zum Kaufen und Verkaufen von Kunstwerken, dessen Angebote unter den 1,71 Mio, Artprice Mitgliedern bekannt gemacht werden (Quelle Artprice)

Artprice ist geführt am Eurolist by Euronext Paris : Euroclear : 7478 - Bloomberg : PRC - Reuters : ARTF

Entdecken Sie die Alchimie und das Universum von Artprice , dessen Haupsitz sich im bekannten zeitgeössischen Museum, des Abode of Chaos befindet : http://web.artprice.com/video/


Zur Übersicht der Artprice Presseberichte:
 http://serveur.serveur.com/press_release/pressreleaseen.htm

 

Josette Mey - tel: +33(0)478-220-000, e-mail: ir@artprice.com


 

SOURCE Artprice.com




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