2014

Ausgaben für Unified Communications und Collaboration-Technologien ohne Annahme durch Mitarbeiter in Gefahr

– Studie von Dimension Data zeigt wesentliche Bedeutung von Mitarbeiterumfragen und Mitarbeiterprofilen für erfolgreichen Return on Investment (ROI)

JOHANNESBURG, 8. April 2013 /PRNewswire/ -- Prognosen zufolge werden IT-Entscheidungsträger in großen Unternehmen im Zuge der Übernahme von Unified Communications und Collaboration (UCC) als strategische Geschäftschance in den nächsten zwei Jahren 53 Millionen USD für entsprechende Support-Dienste ausgeben. Bei fehlender Akzeptanz durch die Nutzer könnten diese Ausgaben allerdings in Gefahr sein.  Dies ergab eine neue Studie des globalen Anbieters für ICT-Lösungen und -Dienste Dimension Data, die heute veröffentlicht wurde.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20120402/NE80686LOGO)

Dimension Data hatte vor Kurzem das Marktforschungsunternehmen Ovum mit der Durchführung einer globalen UCC-Studie in Amerika, Australien, Asien, Europa und Südafrika beauftragt. Befragt wurden über 1.320 ICT-Entscheidungsträger in Unternehmen und 1.390 Mitarbeiter aus einem breiten Spektrum von Branchen in 18 Ländern.

Laut dieser Dimension Data 2013 Global UCC Study (Globale UCC-Studie 2013 von Dimension Data) gaben über 78 % der befragten IT-Entscheidungsträger an, einen aktuellen Strategieplan und das Budget zur Implementierung „ausgewählter UCC-Komponenten" zu haben. 43 % verfügen zudem über ein Budget für Investitionen in „die meisten", 42 % für „alle oder die meisten UCC-Komponenten".

„Diese Verlagerung ist überraschend", kommentiert Craig Levieux, Geschäftsführer für Converged Communications der Dimension Data Gruppe, „insbesondere, da wirtschaftliche Bedingungen und betriebliche Beschränkungen Investitionen in die Unternehmenskommunikation in der Regel ausbremsen. Bisher war UCC gewöhnlich kein Thema in der strategischen ICT-Planung. Bis vor Kurzem war UCC sogar weitestgehend ein Synonym für das Telefonsystem des Unternehmens, und die Idee, eine UCC-Strategie zu formulieren und umzusetzen war – sogar großen Unternehmen – fremd."

„Von den IT-Entscheidungsträgern, die in den letzten zwei Jahren größere UCC-Investitionen getätigt hatten, gaben immerhin 61 % nennenswerte Kosteneinsparungen, eine steigende Akzeptanz durch die Mitarbeiter und eine erhöhte Mitarbeiterproduktivität an. Für Unternehmen, die Unified Communications noch nicht als strategisches Mittel zur Steigerung der Produktivität und Senkung von Kosten erkannt haben, ist dies ein deutliches Zeichen."

Allerdings stimmen die UCC-Ziele der Unternehmen nicht mit denen der Mitarbeiter überein. „Unsere Studien haben ergeben, dass Unternehmen es versäumen, Profile und Bewertungen der Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter zu erstellen", erläutert Levieux. „Dieser Mangel an Mitarbeiterbewusstsein kann ein Risiko für den Erfolg der UCC-Investitionen darstellen, die heute auf den Agenden der Vorstände stehen – insbesondere, da die Entscheidungsträger zu verstehen gaben, dass ihre UCC-Investitionen auf verbesserten Geschäftsprozessen und -produktivität basieren." 

„Als wir den strategischen Ansatz, den Unternehmen hinsichtlich UCC verfolgen, den BYOD-Trend, die Konzentration auf soziale Zusammenarbeit und die Mobilisierung von UC sowie die ambitionierten Ziele zur Steigerung der Unternehmensflexibilität analysiert haben, stellten wir überrascht fest, dass nur 38 % der Unternehmen angaben, Profile ihrer Nutzer zu erstellen. Von denen, die dies nicht tun, haben rund 20 % einfach nie daran gedacht. Alarmierender ist allerdings die Tatsache, dass 21 % der Meinung sind, ihre Mitarbeiter haben alle die gleichen Anforderungen, während 13 % keinen Wert in einer Profilerstellung erkannten.

„Für Unternehmen, die eine UCC-Strategie formulieren oder erneuern möchten, ist Mitarbeiter-Feedback von entscheidender Bedeutung. In einem Umfeld, in dem immer mehr Mitarbeiter ihre eigenen Geräte mit ins Büro bringen, kann die Verständniskluft zwischen Entscheidungsträgern und Mitarbeitern hohe Kosten zur Folge haben. Die Akzeptanz durch die Nutzer ist eine kritische Kennzahl für den Erfolg von UCC-Investitionen, insbesondere, wenn immer mehr UCC-Anwendungen für Mitarbeiter bereitgestellt werden, die Support für verschiedene Geräte und bedarfsgerechte Anwendungen erwarten. Ist dies nicht der Fall, wird die Akzeptanz auch weiterhin hinter den angestrebten Zielen zurückbleiben, genau wie es bisher für viele Standard-UCC-Anwendungen der Fall ist", so Levieux.

Weitere Informationen
Hilary King, Globale PR-Managerin 
Dimension Data Holdings plc
Tel.: +27-11-575-6728
Mobil: +27-82-414-9623 
E-Mail: Hilary.king@dimensiondata.com

SOURCE Dimension Data



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