BB&T meldet EPS (Gewinn je Aktie) von 0,69 US-Dollar für das erste Quartal; Gesamtgewinn beläuft sich auf 501 Millionen

WINSTON-SALEM, North Carolina, 18. April 2014 /PRNewswire/ -- BB&T Corporation (NYSE: BBT) hat heute für das erste Quartal 2014 einen Nettogewinn von 501 Millionen US-Dollar für Stammaktionäre verkündet. Dies ist ein Anstieg um 139 % gegenüber dem ersten Quartal 2013 (210 Millionen US-Dollar). Der Gewinn pro verwässerter Aktie betrug 0,69 US-Dollar, ein Anstieg um 138 % gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres. Das Ergebnis des Vorjahres war durch eine Steuerberichtigung um 281 Millionen US-Dollar reduziert.

Der Gewinn für das erste Quartal ergab eine annualisierte Rentabilität der Gesamtaktiva von 1,29 % und eine annualisierte Eigenkapitalrendite für Stammaktionäre von 9,87 %. Die materielle Eigenkapitalrendite für Stammaktionäre betrug 15,81 %.

„Unser erstes Quartalsergebnis war unter normalen saisonalen Bedingungen stark. Die Einnahmen aus Versicherungsgeschäften zeigten in dem Quartal einen ausgezeichneten Trend, das Ergebnis aus Kreditgeschäften verbesserte sich weiter und die Ausgaben sanken im Vergleich zum letzten Quartal um 53 Millionen US-Dollar, was auf eine optimierte Ausgabenkontrolle zurückgeht", sagte Chairman und Chief Executive Officer Kelly S. King. „Der Bereich Geschäftskredite verzeichnete ein starkes Wachstum, insbesondere gewerbliche Immobilienkredite für Renditeimmobilien. Im Einklang mit Branchentrends fiel der Gewinn aus dem Hypothekenbankgeschäft angesichts zurückgehender Hypothekendarlehen vom Rekordstand des Vorjahres."

„Zinsunabhängige Aufwendungen fielen um 15 % (annualisiert) im Vergleich zum letzten Quartal", so King. „Dieser Rückgang geht auf erhebliche Kosteneinsparungen bei Personal und Beratungsdienstleistungen zurück. Dadurch hat sich unsere Effizienzkennzahl verbessert, und wir konnten in dem Quartal ein positives operatives Leverage erzielen. Wir erwarten eine weitere Verbesserung unserer Effizienzkennzahl, da die Einnahmen stärker wachsen sollten als die Ausgaben."

„Die durchschnittliche Kreditvergabe stieg in diesem Quartal leicht um 0,9 % (annualisiert). Dies war saisonbedingt und auf einen bedeutenden Rückgang im Hypothekengeschäft zurückzuführen", sagte King. „Der Bereich Geschäftskredite hat sich positiv entwickelt. Gewerbliche Immobilienkredite für Renditeimmobilien stiegen um 10,6 % und Bau- und Erschließungskredite um 3,5 %. Finanzierungskredite, insbesondere der Bereich Autofinanzierung, stiegen um 7,3 % (annualisiert). Hypotheken und Direktkredite an den Einzelhandel blieben zusammengenommen unverändert. Wir erwarten saisonbedingt ein stärkeres Wachstum unserer Portfolios im zweiten Quartal."

„Die Kreditqualität hat sich im ersten Quartal weiter verbessert", so King. „Notleidende Aktiva (besicherte Aktiva nicht berücksichtigt) gingen um 6 % zurück. Nettokreditabschreibungen blieben mit 0,55 % der durchschnittlichen Kredit- und Finanzierungsleasingvergabe auf einem niedrigen Stand (besicherte Kredite nicht berücksichtigt). Ausgenommen der Auswirkung beschleunigter Abschreibungen bei Non-Prime-Autofinanzierungskrediten beliefen sich die Abschreibungen in dem Quartal auf 0,47 %. Dies zeigt eine weitere Verbesserung seit dem letzten Quartal und führt zu Kosteneinsparungen bei Provisionen und anderen Kreditleistungen".

„Wir freuen uns außerdem, dass die Aufsichtsbehörden keine Einwände gegen unseren Kapitalplan hatten. So können wir Ende dieses Monats unserem Vorstand eine Anhebung der Quartalsdividende von 0,23 auf 0,24 US-Dollar je Aktie empfehlen", sagte King. „Mit unser Aktienrendite und unserer Ausschüttungsquote stehen wir branchenweit weiterhin mit an der Spitze."

Wichtigste Zahlen für das erste Quartal 2014

  • Durchschnittliche für Investitionen gehaltene Kredit- und Finanzierungsleasingverträge stiegen um 0,9 % (annualisiert) im Vergleich zum vierten Quartal 2013
    • Durchschnittliche gewerbliche Immobilienkredite für Renditeimmobilien stiegen um 10,6 %
    • Durchschnittliche Absatzfinanzierungskredite stiegen um 7,3 %
    • Durchschnittliche Kreditvergabe bei anderen Kredittöchtern fiel um 8,2 %
    • Durchschnittliche Gewerbe- und Industriekredite stiegen um 3,6 %
    • Durchschnittliche Hypothekendarlehen und Direktkredite an den Einzelhandel blieben zusammengenommen unverändert
    • Für Investitionen gehaltene Kreditverträge stiegen um 2,1 % (annualisiert, zum Stichtag)
  • Der steueräquivalente Gewinn belief sich im ersten Quartal auf 2,3 Milliarden US-Dollar, ein Rückgang vom vorhergehenden Quartal
    • Die Nettozinsspanne betrug 3,52 %, vier Basispunkte weniger als im letzten Quartal, aufgrund eines höheren Investitionsportfolios angesichts neuer Liquiditätsvorschriften
    • Der Gewinn aus dem Versicherungsgeschäft stieg um 56 Millionen US-Dollar oder 61,3 % (annualisiert), hauptsächlich aufgrund besserer Marktkonditionen beim Versicherungsgeschäft, höherer leistungsorientierter Provisionen und einer Prozessänderung bei der Bewertung bestimmter Provisionserträge.
    • Der Gewinn aus dem Hypothekenbankgeschäft fiel um 26 Millionen US-Dollar aufgrund eines schwächeren privaten und gewerblichen Kreditgeschäfts
  • Die Qualität der Aktiva hat sich weiterhin verbessert
    • Notleidende Aktiva gingen um 67 Millionen US-Dollar oder 6,4 % zurück (besicherte Aktiva nicht berücksichtigt)
    • Die Nettoabschreibungen (besicherte Kredite nicht berücksichtigt) beliefen sich auf 0,55 % der durchschnittlichen Kreditvergabe für das Quartal; die Nettoabschreibungen im Kerngeschäft, ausgenommen der Auswirkung beschleunigter Abschreibungen bei Subprime-Autofinanzierungskrediten, beliefen sich in dem Quartal auf 0,47 % verglichen mit 0,49 % im vierten Quartal 2013
    • Säumige Kredit haben sich in allen Bereichen verbessert
    • Die Deckungsquote bei Risikorückstellungen (besicherte Kredite nicht berücksichtigt) ging leicht von 1,73x der für Investitionen gehaltenen notleidenden Kredite im vierten Quartal auf 1,70x im ersten Quartal 2014 zurück
  • Zinsunabhängige Aufwendungen fielen um 14,8 % (annualisiert) im Vergleich zum vierten Quartal 2013
    • Personalaufwendungen fielen um 22,1 % aufgrund geringerer Erfolgsprämien und Pensionsaufwendungen
    • Beratungsdienstleistungen fielen um 13 Millionen US-Dollar durch sinkende Rechtskosten sowie projektbezogene Ausgaben
  • Durchschnittliche unverzinsliche Einlagen stiegen um 45 Millionen US-Dollar oder 0,5 % (annualisiert, aufeinanderfolgende Quartale)
    • Die durchschnittlichen Kosten für verzinsliche Einlagen fielen in diesem Quartal um einen Basispunkt auf 0,27 %
    • Durchschnittliche unverzinsliche Einlagen stiegen um 2,9 Milliarden US-Dollar oder 8,8 % im Vergleich zum ersten Quartal 2013
  • Die Kapitalisierung hat sich in allen Bereichen verbessert
    • Die Quote Tier-1-Eigenkapital zu risikogewichteten Aktiva betrug 10,2 %
    • Das Tier-1-Risikokapital belief sich auf 12,1 %
    • Das Gesamtkapital belief sich auf 14,6 %
    • Die Tier-1-Eigenkapitalquote nach Basel III betrug 10,0 %
    • Das Fremdkapitalanteil blieb mit 9,5 % auf hohem Niveau
    • Die Quote materielles Eigenkapital zu materiellen Aktiva betrug 7,6 %

Gewinnpräsentation und Zusammenfassung der Quartalsergebnisse

Wenn Sie die Bilanzkonferenz von BB&T für das erste Quartal 2014 live mithören möchten, rufen Sie bitte heute um 16 Uhr MEZ die Telefonnummer 1-888-632-5009 an und geben Sie als Teilnehmernummer 5184622 ein. Die während der Konferenz verwendete Präsentation ist auf unserer Website www.bbt.com abrufbar. Eine Konferenzaufzeichnung kann unter der Telefonnummer 888-203-1112 (Zugangsnummer 4313363) bis zum 17. Mai 2014 abgerufen werden.

Die Präsentation einschließlich eines Anhangs mit einer Abstimmung der Nicht-GAAP-Auskünfte ist unter www.bbt.com abrufbar.

Die Zusammenfassung der Quartalsergebnisse für das erste Quartal 2014 von BB&T, einschließlich detaillierter Finanzübersichten, kann auf der BB&T Website unter www.bbt.com abgerufen werden.

Informationen zu BB&T

Zum Stichtag 31. März 2014 war BB&T eine der größten Finanzdienstleistungsholdings der USA mit Aktiva von 184,7 Milliarden US-Dollar und einer Marktkapitalisierung von 28,9 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen mit Sitz in Winston-Salem im US-Bundesstatt North Carolina betreibt 1.824 Finanzzentren in 12 Bundesstaaten und Washington, D.C., und hat umfangreiche Produkte und Dienstleistungen im Angebot für das private und gewerbliche Bankgeschäft sowie in den Bereichen Wertpapierhandel, Vermögensverwaltung, Hypotheken und Versicherungen. Als Fortune 500 Company wird BB&T unter anderem von J.D. Power and Associates, der U.S. Small Business Administration und Greenwich Associates immer wieder eine herausragende Kundenzufriedenheit bescheinigt. Weitere Informationen zu BB&T und seinem Komplettangebot an Produkten und Dienstleistungen finden Sie unter www.bbt.com.

Kapitalquoten sind vorläufig. Daten zur Kreditqualität ggf. ohne besicherte und staatlich garantierte Kredite.

Diese Pressemitteilung enthält Finanzdaten und Ergebnisindikatoren, die nach anderen Methoden als gemäß den in den USA geltenden Grundsätzen ordnungsgemäßer Rechnungslegung („GAAP") ermittelt wurden. Das Management von BB&T analysiert anhand dieser „Nicht-GAAP"-Indikatoren das Unternehmensergebnis und die Effizienz seines operativen Geschäfts. Das Management ist der Meinung, dass diese Nicht-GAAP-Indikatoren ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse zu früheren Perioden ermöglichen sowie die Auswirkungen hoher Erträge und Aufwendungen in der laufenden Periode veranschaulichen. Das Unternehmen ist der Meinung, dass eine aussagekräftige Analyse seines finanziellen Ergebnisses ein Verständnis der zugrundeliegenden Faktoren erfordert. Das Management von BB&T ist der Meinung, dass Investoren anhand dieser Nicht-GAAP-Indikatoren das finanzielle Ergebnis analysieren können, ohne durch ungewöhnliche Informationen abgelenkt zu werden, die Trends beim zugrundeliegenden Ergebnis des Unternehmens verschleiern können. Diese Aussagen sollten nicht als Ersatz für finanzielle Indikatoren gemäß GAAP betrachtet werden. Sie sind auch nicht direkt vergleichbar mit Nicht-GAAP-Ergebnisindikatoren, die u.U. von anderen Unternehmen veröffentlicht werden. Es folgt eine Übersicht der Arten von Nicht-GAAP-Indikatoren, die in dieser Pressemitteilung verwendet wurden:

  • Materielles Eigenkapital, Tier-1-Eigenkapital und zugehörige Quoten sind Nicht-GAAP-Indikatoren. Die Rentabilität der risikogewichteten Gesamtaktiva ist ein Nicht-GAAP-Indikator. Die Tier-1-Eigenkapitalquote nach Basel III entspricht der Interpretation der regulatorischen Anforderungen durch das Management, Änderungen vorbehalten. Das Management von BB&T bewertet anhand dieser Indikatoren die Kapitalqualität und ist der Meinung, dass Investoren sie bei der Analyse des Unternehmens nützlich finden können.
  • Aktivaqualitätsquoten wurden berichtigt, um die Auswirkungen erworbener Kredite und Liegenschaften aus Zwangsverwertungen, die Verlustbeteiligungsabkommen mit der FDIC unterliegen, vom Zähler und Nenner dieser Quoten zu entfernen. Das Management ist der Meinung, dass ihre Aufnahme diese Quoten verzerren könnte und daher ein sinnvoller Vergleich zu anderen ausgewiesenen Perioden oder anderen Portfolios, die von der Erwerbsmethode nicht betroffen waren, u.U. nicht möglich ist.
  • Quoten für Gebühreneinnahmen und Effizienz sind insofern nicht-GAAP, als Wertpapiergewinne (bzw. -verluste), Aufwendungen für Liegenschaften aus Zwangsverwertungen, die Amortisierung immaterieller Aktiva, Aufwendungen in Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung, die Auswirkung der Rechnungslegung mit FDIC-Verlustbeteiligung und andere ausgewählte Positionen nicht berücksichtigt werden. Das Management von BB&T analysiert anhand dieser Indikatoren das Unternehmensergebnis. Das Management von BB&T ist der Meinung, dass diese Indikatoren ein besseres Verständnis des laufenden Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse zu früheren Perioden ermöglichen sowie die Auswirkungen hoher Erträge und Aufwendungen veranschaulichen.
  • Die materielle Eigenkapitalrendite für Stammaktionäre ist ein Nicht-GAAP-Indikator, bei dem die materielle Eigenkapitalrendite für Stammaktionäre ohne die Auswirkung immaterieller Aktiva und der zugehörigen Amortisierung berechnet wird. Dieser Indikator ist nützlich bei der konsistenten Bewertung des Unternehmensergebnisses, ob erworben oder intern entwickelt.
  • Die Kern-Nettozinsspanne ist ein Nicht-GAAP-Indikator, bei dem der Nettozins von den Auswirkungen von Zinseinnahmen und Finanzierungskosten in Zusammenhang mit Krediten und Wertpapieren, die im Rahmen des kolonialen Bodenerwerbs erworben wurden, bereinigt wird. Das Management von BB&T ist der Meinung, dass der Ausschluss der im Rahmen des kolonialen Bodenerwerbs erworbenen Aktiva, die allgemein einen höheren Ertrag erzielen, bei der Berechnung der Nettozinsspanne den Investoren nützliche Informationen in Zusammenhang mit dem relativen Ergebnis der restlichen Gewinnaktiva von BB&T bietet.
  • Der den Stammaktionären zustehende Nettogewinn, der verwässerte EPS, die Rentabilität der Gesamtaktiva, die Rentabilität der risikogewichteten Gesamtaktiva, die Eigenkapitalrendite für Stammaktionäre und die materielle Eigenkapitalrendite für Stammaktionäre wurden um die Auswirkung bestimmter Steuerberichtigung bereinigt. Das Management von BB&T ist der Meinung, dass diese Berichtigungen einen besseren Vergleich aufeinanderfolgender Perioden ermöglichen, und bewertet anhand dieser Indikatoren das Ergebnis und ist der Meinung, dass Investoren sie bei der Analyse des Unternehmens nützlich finden können.
  • Berichtigte Nettoabschreibungen und das berichtigte Verhältnis Nettoabschreibungen zur durchschnittlichen Kreditvergabe sind Nicht-GAAP-Indikatoren. Bei dieser Berichtigung der Nettoabschreibungen wird die Auswirkung einer Prozessänderung ausgenommen, die zu einer beschleunigten Erfassung von Abschreibungen bei Non-Prime-Autofinanzierungskrediten im Quartal mit Stichtag 31. März 2014 führte. Das Management von BB&T ist der Meinung, dass diese Berichtigungen einen besseren Vergleich aufeinanderfolgender Perioden ermöglichen und ist der Meinung, dass Investoren sie bei der Analyse des Unternehmens nützlich finden können.

Eine Abstimmung dieser Nicht-GAAP-Indikatoren auf die am ehesten direkt vergleichbaren GAAP-Indikatoren finden Sie in der Zusammenfassung der Quartalsergebnisse für das erste Quartal 2014 von BB&T unter www.bbt.com/financials.html.

Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 in Zusammenhang mit der Finanz- und Ertragslage, Geschäftsplänen und dem zukünftigen Erfolg von BB&T. Diese beruhen auf den Meinungen und Annahmen des Managements von BB&T und den Informationen, die dem Management zum Zeitpunkt der Erarbeitung dieser Veröffentlichungen zur Verfügung standen. Wörter und Ausdrücke wie „erwarten", „glauben", „schätzen", „bewerten", „beabsichtigen", „können", „voraussagen", „planen", „sollen", „werden" und „vorhersehen" und ähnliche Ausdrücke (einschließlich ihrer abgewandelten Formen) sollen auf solche vorausschauenden Aussagen hinweisen. Solche Aussagen unterliegen Faktoren, durch die die tatsächlichen Ergebnisse deutlich von den erwarteten Ergebnissen abweichen können. Einige Beispiele solcher Faktoren:

  • die allgemeinen Wirtschafts- und Geschäftsbedingungen können auf nationaler oder regionaler Ebene ungünstiger sein als erwartet, was unter anderem zu einer Verschlechterung der Kreditqualität und/oder sinkender Nachfrage nach Krediten, Versicherungen oder anderen Leistungen führen kann;
  • Behinderungen der Kredit- und Finanzmärkte auf nationaler oder regionaler Ebene, darunter die Auswirkung einer Herabstufung von Schuldbriefen der US-Regierung durch eine der Ratingagenturen und die negativen Auswirkungen einer Rezessionslage in Europa;
  • Änderungen im Zinsumfeld und Cashflow-Neubewertungen können sich negativ auf die Nettozinsspanne und/oder das Volumen und den Wert von gewährten oder gehaltenen Krediten sowie den Wert anderer gehaltener Finanzaktiva auswirken;
  • der Konkurrenzdruck zwischen Einlagen nehmenden und anderen Finanzinstitutionen kann sich drastisch erhöhen;
  • rechtliche, regulatorische oder buchhalterische Änderungen, darunter Änderungen durch die Übernahme und Umsetzung des Dodd-Frank Act, können sich negativ auf die Geschäftstätigkeit von BB&T auswirken;
  • lokale, bundesstaatliche oder nationale Steuerbehörden können bei Steuerfragen Positionen beziehen, die für BB&T ungünstig sind;
  • das Kreditrating von BB&T kann herabgestuft werden;
  • auf den Wertpapiermärkten kann es zu negativen Entwicklungen kommen;
  • Konkurrenten von BB&T haben möglicherweise mehr Finanzmittel zur Verfügung und entwickeln Produkte, die ihnen gegenüber BB&T einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, und unterliegen eventuell anderen regulatorischen Normen als BB&T;
  • Naturkatastrophen und andere Katastrophen können sich negativ auf BB&T auswirken, da solche Ereignisse den Geschäftsbetrieb von BB&T oder die Möglichkeit oder Bereitschaft der BB&T-Kunden, die Finanzdienstleistungen von BB&T in Anspruch zu nehmen, substanziell behindern können;
  • Kosten oder Schwierigkeiten in Zusammenhang mit der Zusammenführung der Geschäftsbereiche von BB&T und seinen Fusionspartnern können größer sein als erwartet;
  • erwartete Kosteneinsparungen oder der Ertragszuwachs in Zusammenhang mit abgewickelten Fusionen und Übernahmen wird eventuell nicht voll realisiert oder nicht in den erwarteten Zeitspannen realisiert;
  • größere Rechtsstreitigkeiten können sich deutlich negativ auf BB&T auswirken;
  • Einlagenabzug, Kundenverlust und/oder Ertragsverlust nach abgewickelten Fusionen und Übernahmen können größer sein als erwartet;
  • Risiken in Zusammenhang mit der Computer- und Netzsicherheit, darunter „Denial of Service", „Hacking" und „Identitätsbetrug", können sich negativ auf unser Geschäft und unseren Finanzerfolg auswirken oder rufschädigend sein.

Der Leser wird davor gewarnt, sich vorbehaltlos auf diese vorausschauenden Aussagen zu verlassen, da sie nur die Sicht zum Zeitpunkt dieser Mitteilung widerspiegeln. Tatsächliche Ergebnisse können deutlich von denen abweichen, die in irgendwelchen vorausschauenden Aussagen ausgedrückt oder impliziert sind. Außer in den gesetzlich geregelten Fällen übernimmt BB&T keine Verpflichtung, irgendwelche zukunftsbezogenen Aussagen aus welchem Grund auch immer öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren.

SOURCE BB&T Corporation



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