2014

Deutschland laut weltweit größtem Index zu Sprachkenntnissen von EF bestes großes Land in Englisch weltweit

BERLIN, 25. Oktober 2012 /PRNewswire/ -- 

Deutschland mit weltweit bestem Ergebnis bei Englischkenntnissen in großen Ländern

  • Doch mit schlechtestem Ergebnis unter den nordeuropäischen Ländern

Mit seinen Englischkenntnissen schneidet Deutschland als weltweit bestes großes Land ab. Das ergab die weltgrößte Studie zu Englischkenntnissen, die von EF Education First veröffentlicht wurde.

(Foto: http://photos.prnewswire.com/prnh/20121024/HK90314-INFO )

Das Land steht vor Frankreich, Italien, Indien und Japan auf dem EF English Proficiency Index (EF EPI), der die Englischkenntnisse von 1,7 Millionen Erwachsenen in 54 Ländern und Regionen bewertet.

Allerdings ist Deutschlands Ergebnis auch das schlechteste unter den sieben Ländern in Nordwesteuropa, in denen die Studie die Englischkenntnisse von Nicht-Muttersprachlern untersuchte. Hier steht Deutschland hinter dem Erstplatzierten Schweden und anderen kleinen Ländern wie den Niederlanden.

„Die starke Leistung Deutschlands im Vergleich zu anderen großen Nationen ist für die Wirtschaft des Landes in diesen schwierigen Zeiten von entscheidender Bedeutung, da Forschungsergebnisse, die heute von EF veröffentlicht wurden, auf eine starke Verbindung zwischen gutem Englisch und starken Exporten hinweisen", erklärte Johan Skaar, Country Manager. (Siehe Seite 12 des gesamten Berichts) „Zufriedenstellend ist dieses Ergebnis für Deutschland dennoch nicht, denn viele seiner Nachbarländer im Norden und Westen können deutlich bessere Ergebnisse vorweisen und gewinnen damit auf den Märkten in Übersee potenziell an Kraft."

Frankfurt, das führende internationale Finanzzentrum auf dem europäischen Festland, erreicht mit Abstand die besten Noten in Deutschland. Das ergab ein spezieller Bericht zu dem Land, der heute gemeinsam mit der weltweiten Umfrage von EF EPI veröffentlicht wurde. Die Stadt lässt damit hinsichtlich der Englischkenntnisse große Rivalen wie Paris, Tokio und Hongkong hinter sich. Deutschland steht auf Platz 9 der weltweiten Tabelle, doch wäre Frankfurt ein eigenes Land, stünde es noch vor Norwegen auf Platz 5.

Schwächere Englischkenntnisse wurden vor allem in den neuen Bundesländern gemessen, die im Durchschnitt ärmer sind als die restlichen deutschen Bundesländer, und die vor der deutschen Wiedervereinigung 1990 als Teil eines kommunistischen Landes schwächere kulturelle Beziehungen zur englischsprachigen Welt unterhielten. Dennoch schnitt das Saarland im Westen Deutschlands am schlechtesten ab. Wäre das Saarland ein eigenes Land, stünde es hinter Pakistan, das Platz 17 einnimmt.

Der Länderbericht zu Deutschland zeigt außerdem, dass Frauen etwas besser abschneiden als Männer. Junge Erwachsene Anfang 20, die Englisch in der Schule gelernt haben, erzielen etwas bessere Ergebnisse als die Bürger mittleren Alters und viel bessere Ergebnisse als ihre Mitbürger im Alter von über 50.

Weltweit steht Deutschland auf Platz 9 von 54.

„Der EF EPI misst die Sprachkenntnisse der Länder, den Schlüssel für den internationalen Handel und die Forschung", erklärte Michael Lu, Leiter für weltweite Kommunikation bei EF Education First. „Der Index soll als rechtzeitiger Weckruf für die Ländern fungieren, die hinter ihren Nachbarländern zurückbleiben, denn der heute veröffentlichte EF EPI-Bericht zeigt, dass schlechtes Englisch mit weniger Handel, weniger Innovation und niedrigerem Einkommen in Verbindung steht." (S. Seiten 11-25 des gesamten Berichts)

Hinweise an die Redaktion

Informationen zum EF English Proficiency Index (EF EPI)

Der EF EPI ist eine Studie zu den Englischkenntnissen, die unter 1,7 Millionen Erwachsenen in 54 Ländern durchgeführt wurde. Der erste EF EPI wurde 2011 veröffentlicht. Der EF EPI bewertet Grammatik, Wortschatz sowie Lese- und Hörverständnis der Testteilnehmer. Den gesamten Bericht sowie die Ergebnisse der einzelnen Länder finden Sie auf www.ef.com/epi.

Informationen zu EF Education First

EF Education First (EF) wurde 1965 mit dem Ziel gegründet, die Barrieren von Sprache, Kultur und Geographie zu durchbrechen. EF betreibt 400 Schulen und Büros in 55 Ländern und hat sich auf Sprachunterricht, Studienreisen, akademische Abschlüsse und Programme für den kulturellen Austausch spezialisiert.

Pressekontakt:

Rita Zuri
Tel. +49-221-6885720
Rita.Zuri@EF.com

www.ef.com

SOURCE EF Education First



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