Hochkarätige Besetzung im Breisgau

FREIBURG, Deutschland, February 17, 2014 /PRNewswire/ --

Diamanten sind eines der großen Themen der Schmuck- und Juwelenmesse Freiburg

Kein Edelstein fasziniert die Menschen so wie er: der Diamant. Die weltweite Nachfrage nach Diamanten wird sich bis 2020 verdoppeln und der Preis für die Edelsteine mangels Angebots deutlich steigen, wie eine Untersuchung der Kanzlei Bain & Company für das Antwerp World Diamond Center  (AWDC) zeigt. Insbesondere in der Schmuckindustrie ist die Nachfrage so hoch wie nie. Ein Trend, der sich auch auf der europäischen Schmuck- und Edelsteinmesse in Freiburg vom 1. bis 4. April spiegelt. Diamanten sind eines der großen Schwerpunktthemen der ersten Fachbesucher-Messe auf europäischem Boden. Auf der Messe sind mit Israel, Indien und Antwerpen die drei größten Diamantenhandelszentren vertreten. Insgesamt werden 70 Diamantenanbieter unter den mehr als 400 Ausstellern zu finden sein und rund 20 Prozent der Ausstellungsfläche belegen.

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Ausschließlich zertifizierte Aussteller

Der Veranstalter UBM arbeitet eng mit den Organisationen Israel Diamond Institut (IDI) und dem Antwerp World Diamond Center (AWDC) zusammen. Beide unterstützen die Fachbesucher-Messe dabei, Firmen zu prüfen und zu selektieren. So wird gewährleistet, dass nur Unternehmen Diamanten ausstellen, die sich dem Kimberley-Prozess unterworfen haben. Diese Zertifizierung ist ein mehrstufiger Prozess, der Diamanten als konfliktfreie Diamanten zertifiziert. Zudem müssen ethische Grundsätze und Praktiken in den Diamantminen eingehalten werden, um das offizielle Zertifikat zu erhalten. Bisher sind 54 Minenbetreiber Mitglied, die 81 Länder repräsentieren und damit 99,8 Prozent der globalen Diamantenproduktion abdecken.  Wolfram N. Diener, Senior Vice President UBM Asia: "Das Antwerp World Diamond Centre und das Israel Diamond Institute sind die weltweit bedeutendsten Einrichtungen für den Diamantenhandel. Deren offizielle Beteiligung an der Schmuck- und Juwelenmesse Freiburg ist für uns von besonderer Bedeutung und ein beeindruckender Beweis sowohl für UBMs enge Beziehung zur Branche als auch für die enorme Attraktivität der Messe für Fachbesucher."  

"Color is the new black"

Die meisten gefundenen Diamanten sind weiß und in der Schmuckindustrie nach wie vor gefragt. Immer beliebter werden allerdings die seltenen farbigen Diamanten, sog. "Fancy Diamonds". Diesen Trend geben zwei asiatische Länder vor: Während die Verkäufe dieser Diamanten auf dem größten Markt der USA von 2006 bis 2012 um vier Prozent gesunken sind, sind sie in China und Indien im gleichen Zeitraum um 27 Prozent gewachsen. In asiatischen Ländern sind besonders Farben wie Grün oder Violett gefragt. Allerdings ist nur rund einer von 100.000 gefundenen Diamanten solch ein "Fancy Diamond". Sie erzielen bei Versteigerungen von großen Auktionshäusern regelmäßig Rekordsummen. Pinkfarbene Diamanten kosten bis zu 50-mal mehr als weiße Diamanten.

Wertbeständig und sehr begehrt

Der Unterschied zwischen Angebot und Nachfrage von Diamanten wird jedes Jahr größer. Bisher wächst das Angebot jährlich nur mit einer Rate von rund 2,8 Prozent. Demgegenüber steht aber, dass die Fördermengen schon seit 2003 sinken. Die Erschließung neuer Gebiete ist aufwendig und teuer. Verschärft wird diese Schere dadurch, dass laut AWDC die Schwellenländer bis 2020 mindestens so viel nachfragen werden wie die USA, welche mit 45 Prozent den größten Anteil am weltweiten Handel haben. Schon die letzten Jahre hat sich der reine Kohlenstoff als wertbeständig erwiesen. Als Folge der aktuellen Entwicklungen und der Zukunftsprognose werden die Preise für Diamanten wohl weiter steigen. Das macht sie als stabile Wertanlage mit sicheren Renditen zunehmend attraktiv. Ein schöner Brillantring im mittleren Preissegment ist somit nicht nur ein Schmuckstück, an dem jeder Freude hat, sondern gleichzeitig eine tragbare Wertanlage. Besonders kleine Steine von guter Qualität gelten als Geheimtipp. Die funkelnden Steine zwischen einem Hundertstel und einem Vierhundertstel Karat haben in der jüngeren Vergangenheit preislich stark zugelegt.

Novum: Direktverkauf an Fachbesucher möglich

Ob farbige, konfliktfreie Diamanten, Edelschmuck, Trends oder die neueste Bearbeitungstechnik - im April vereint die Schmuck- und Juwelenmesse Freiburg weltweites Expertenwissen von professionellen Händlern unter ihrem Dach. Besonderes Novum auf  der europaweit einzigartigen Messe: Der Direktverkauf an Ständen ist erlaubt. Allerdings sind nur Fachbesucher zur Messe zugelassen. Für die Zollabwicklung kooperiert die Messe mit dem Hauptzollamt Lörrach, das mit einer eigenen Außenstelle vor Ort sein wird. Außerdem bietet Brink's Global Service Hilfe bei Import, Export und der Verschiffung von besonders wertvoller Fracht an.

Über die Veranstalter

UBM Asia, Messeveranstalter höchst professioneller internationaler Schmuckmessen, bietet weltweit Möglichkeiten, Geschäfte im Bereich Juwelen zu tätigen. Die Juwelenmessen von UBM Asia werden von über 100.000 Fachleuten besucht und verzeichnen über 9.500 Aussteller rund um den Globus. Die Hong Kong Jewellery & Gem Fair, die im September 2013 stattfand, ist mit über 3.500 Austellern und rund 52.000 Besuchern die weltweit führende Schmuckmesse. Die regelmäßig im Juni stattfindende Fachbesucher-Messe ist Asiens größte internationale Messe zur Jahresmitte im Bereich Juwelen. Zudem organisiert UBM Asia Juwelenmessen in Shenzhen, Hangzhou und Shanghais in China, Chennai, Delhi, Hyderabad, Kalkutta und Mumbai in Indien, Japan, Istanbul in der Türkei, Singapur, Taiwan, Freiburg in Deutschland und Moskau sowie St. Petersburg in Russland.

Mehr Informationen über die Jewellery and Gem Fair Europe finden Sie hier: http://www.JGF-Europe.com.

 

SOURCE UBM Live



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