Verfügbarkeit der grünen HPC-Cloud von Datapipe in Island angekündigt

- Ein zu 100 % mit regenerativer Energie betriebener Knotenpunkt der HPC-Cloud-Plattform (High Performance Computing) Stratosphere® von Datapipe dehnt die Geschäftspartnerschaft mit Verne Global weiter aus

JERSEY CITY, New Jersey, und KEFLAVIK, Island, 17. Juni 2013 /PRNewswire/ -- Datapipe, ein weltweiter Anbieter von Managed Services und Infrastruktur zur Auslagerung von IT-Abteilungen und Cloud Computing, gab heute bekannt, dass seine über das Großrechenzentrum von Verne Global in Island betriebene grüne HPC-Cloud-Plattform (High Performance Computing) Stratosphere® ab sofort verfügbar ist. Die einzigartigen Leistungsvorteile aus der Nutzung von dualer und regenerativer Energie zur Stromversorgung und Kühlung von Verne Globals Einrichtung passen hervorragend zum seit geraumer Zeit bestehenden Umweltengagement von Datapipe. Überdies bieten sie dem Unternehmen die Möglichkeit, langfristig vorhersagbare Stromkosten anzubieten.

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Die HPC-Cloud-Plattform Stratosphere® kann je nach Bedarf skaliert werden und bietet alle Leistungs- und Sicherheitsvorteile, die normalerweise nur von Rechenzentren mit Single-Tenant-Strategie angeboten werden. Die Plattform wird per API betrieben und setzt ausschließlich auf SSD-Speicher. Außerdem bietet sie garantierte IOPS ohne Probleme mit lauten Nachbarn, die üblicherweise mit Shared-Storage-Systemen einhergehen. Stratosphere® kann für den öffentlichen und privaten Betrieb konfiguriert werden und bietet pro Instanz bis zu 32 physische Core-Äquivalente. Hinzu kommen ein halbes Terabyte (TB) RAM-Speicher sowie mehrere Zehntausend IOPS pro Datenträger. All das wird über ein 10GE-Netzwerk realisiert.

Stratosphere® HPC bietet Unternehmen die Möglichkeit, bei Big-Data-Services fortan auf eine großflächige Rechnerumgebung zu setzen. Kunden nutzen den Dienst bereits zur Lösung komplexer geschäftlicher Probleme und zur Erschließung neuer Umsatzquellen. Hierzu werden Apache™ Hadoop®, MongoDB, Redis, Basho Riak und weitere beliebte Big-Data- und NoSQL-Lösungen über eine äußerst leistungsfähige, zuverlässige und sichere Lösung betrieben.

Die globale Tragweite von Datapipes HPC-Cloud-Plattform Stratosphere® – die schon jetzt die am häufigsten genutzte Apache-CloudStack-Umgebung am gesamten Markt ist – wird sich im Zuge dieser Bekanntmachung weiter erhöhen. Zusätzlich zu den Knotenpunkten im Silicon Valley, im Großraum New York, in Ashburn im US-Bundesstaat Virginia sowie in London, Hongkong und Schanghai haben Datapipe-Kunden ab sofort auch Zugang zum neuen Knotenpunkt in Island.

Verne Global kann sich beim Angebot einer zu 100 Prozent mit regenerativer Energie betriebenen Rechenzentrumslösung, die für HPC- und Cloud-Anwendungen ideal geeignet ist, auf eines der zuverlässigsten Stromnetze der Welt verlassen. Verne Globals Zugang zu geothermischen und hydroelektrischen Stromquellen, die kostenlosen Kühlmöglichkeiten, die sich aus Islands Umgebungstemperatur ergeben, und die niedrigeren Strompreise des Landes, die sich über einen Zeitraum von 20 Jahren nicht ändern werden, bieten Unternehmen die Möglichkeit, verschiedene Umweltprogramme in Gang zu setzen, die nicht nur für den Planeten, sondern auch für die eigenen Erträge von Vorteil sind. Datapipe-CEO Robb Allen erklärt, warum dies das Unternehmen so einzigartig macht.

„Die Netzwerkmöglichkeiten von Verne Globals Rechenzentrum und die Leistungsvorteile der Energieinfrastruktur Islands bieten Datapipe die Möglichkeit, eine völlig einzigartige grüne HPC-Cloud-Lösung anzubieten", so Allen. „Mit Stratosphere® erhalten Datapipe-Kunden ab sofort Zugang zur Island-Region – und zwar über das gleiche Portal, über das Cloud-Lösungen bereits in den USA, im Vereinigten Königreich und in Asien angeboten werden."

Im Rahmen des Umweltengagements der Firma werden bereits alle Datapipe-Rechenzentren in den USA mit regenerativer Energie betrieben. Datapipe ist seit 2010 ein anerkannter „Green Power Partner" der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency). Im Jahr 2011 wurde das Unternehmen in den „EPA Leadership Club" berufen und belegt auf der „EPA Green Power Partner Top Tech & Telecom"-Rangliste derzeit den 9. Platz.

„Die Verfügbarkeit und die Kosten von Strom entwickeln sich mehr und mehr zu den größten Hemmnissen von HPC-Clouds und Rechnerclustern", so Jeff Monroe, der CEO von Verne Global. „Mit der ersten wirklich grünen HPC-Cloud für den europäischen und nordamerikanischen Markt bieten Verne Global und Datapipe diesen Herausforderungen gemeinsam die Stirn."

Verne Global ist Mitglied der Open Data Center Alliance und tritt in dieser Woche im Zuge der in San Francisco stattfindenden Konferenz Forecast 2013 als Gold-Sponsor auf. Auf der Forecast kommen kooperierende Partnerunternehmen und Eventsponsoren zusammen und befassen sich mit Best Practices zur Einführung von Big-Data- und Cloud-Anwendungen, die für Unternehmenszwecke geeignet sind.

Für nähere Informationen zu Datapipe besuchen Sie www.datapipe.com und folgen Sie dem Unternehmen auf Facebook, Twitter, YouTube oder LinkedIn.

Informationen zu Datapipe
Datapipe ist eine Einzelanbieter-Lösung zur Optimierung, Verwaltung und Absicherung erfolgskritischer IT-Services im Unternehmen. Zu den Kompetenzfeldern zählen private und öffentliche Clouds, HIPAA, PCI-Compliance, Sicherheit, Datenbanken, Netzwerke, Speicherlösungen und Disaster Recovery. Datapipe betreibt Rechenzentren auf einflussreichen Technik- und Finanzmärkten, darunter im Großraum New York, in Ashburn im US-Bundesstaat Virginia, im Silicon Valley sowie in Island, London, Hongkong und Schanghai.

Informationen zu Verne Global
Verne Global entwickelt das erste klimaneutrale Großrechenzentrum der gesamten Rechenzentrumsbranche. Verne hat sich der Aufgabe verschrieben, Rechenzentren in geografisch optimaler Lage zu errichten, die Unternehmen die niedrigsten Gesamtbetriebskosten bieten und den Einsatz 100-prozentig regenerativer Energie ohne jeden Aufpreis gestatten. Auf dem Gelände der ehemaligen NATO-Kommandozentrale in Keflavik (Island) baut Verne Global derzeit ein 44 Acres umfassendes Großrechenzentrum. Die erste Bauphase des Projekts hat bereits begonnen. Aufgrund der günstigen natürlichen Gegebenheiten und der regenerativen Energieressourcen Islands sind Verne Globals Kunden in der Lage, innerhalb von zehn Jahren allein 100 Millionen USD an Energiekosten einzusparen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://verneglobal.com

 

SOURCE Verne Global



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