Zusammentreffen von Industrie, Behörden, Plasmaspendern und Patienten in Wien

- 1. Internationale Plasma Awareness Woche vom 13.- 20. Oktober 2013

BRÜSSEL und WIEN, 11. Oktober 2013 /PRNewswire/ --Die Plasma Protein Therapeutics Association (PPTA) veranstaltet, gemeinsam mit der Pharmig und der IG Plasma am 17.10.2013 einen Workshop aus Anlass der 1. Internationalen Plasma Awareness Woche, die dieses Jahr vom 13. – 20. Oktober 2013 stattfindet. Diese Aktionswoche ist eine gemeinsame Initiative der PPTA und ihrer Mitglieder mit dem Ziel:

  • Auf die Bedeutung von Plasmaspenden aufmerksam zu machen
  • Plasmaproteintherapien und die Behandlung von seltenen Krankheiten stärker in den öffentlichen Fokus zu rücken

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20130903/PH72000LOGO )

Den Plasmaspendern für ihren wichtigen Beitrag zur Behandlung von Menschen zu danken Der Veranstaltung wird am 17. Oktober in Wien im Hotel Marriott von 14:00 – 17:00 Uhr stattfinden und bringt Persönlichkeiten der Industrie, Vertreter aus der Politik, sowie Spender, Patienten und Ärzte zusammen. Ziel des Treffens ist der Austausch und Diskussion der aktuellen Herausforderungen der Plasmagewinnung sowie Erfahrungen im Umgang mit lebensrettenden Plasmapräparaten. Es werden unter anderem Dr. Alexander Szivak (AGES), Dr. Matthias Gessner (IG Plasma), Karin Modl (ÖSPID), Dr. Jan Oliver Huber (Pharmig), Jan M. Bult (PPTA) zum Thema referieren.

„Wir freuen uns sehr auf dieses Treffen. Unser Ziel ist es die Plasmaspende, sowie die daraus hergestellten Plasmapräparate, auf die weltweit viele Patienten mit sowohl schweren als auch seltenen Krankheiten angewiesen sind, stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken," erklärt Jan M. Bult von der PPTA.

Plasmapräparate sind Arzneimittel, die aus plasma hergestellt werden. Die Herstellung ist nur dank des Engagements der vielen freiwilligen Spender möglich. Da diese Präparate aus einem biologischen Ausgangsmaterial hergestellt werden, , gelten spezifische Herstellungs- und Verarbeitungsmethoden. Plasmaspendezentren unterliegen nicht nur besonderen hohen Anforderungen sondern halten zusätzlich freiwillige Qualitätsstandards wie das International Quality Plasma Program (IQPP) ein.

Plasmaprärate werden eingesetzt, um lebensbedrohliche, meist seltene, genetische Krankheiten zu behandeln, wie Gerinnungsstörungen, primäre Immundefekte, Alpha-1 Antitrypsin-Mangel und Autoimmunerkrankungen. Sie kommen aber auch in der Notfallversorgung und Chirurgie zum Einsatz.

Über die PPTA
Die Plasma Protein Therapeutics Association (PPTA) vertritt die Hersteller von Plasmaderivaten und deren rekombinanten Analoga, gemeinsam unter der Bezeichnung Plasmaproteintherapien bekannt. Die Plasmaspendezentren, die zur Gewinnung von menschlichem Plasma benötigt werden, werden ebenfalls durch die PPTA vertreten. Plasmaproteintherapien werden weltweit von Millionen Menschen zur Behandlung einer Vielzahl von Krankheiten und Beschwerden gebraucht.

Die PPTA agiert mit den folgenden Zielen:

  • Den Zugang zu bezahlbaren Therapien für Patienten sicherzustellen
  • Einen konstruktiven Dialog mit zuständigen Behörden zu führen
  • Die Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen zu ermöglichen

SOURCE Plasma Protein Therapeutics Association (PPTA)



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http://www.pptaglobal.org

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