2014

Equens verarbeitet die milliardste SEPA-Transaktion

UTRECHT, Niederlande, February 28, 2013 /PRNewswire/ --

- Meilenstein, obwohl Markt bei Vorbereitungen auf SEPA-Migration zögert

Equens hat in der letzten Woche die milliardste SEPA-Transaktion verarbeitet. Seit der Einführung der SEPA-Überweisungen (SEPA Credit Transfer (SCT)) im Januar 2008 und der SEPA-Lastschriften (SEPA Direct Debit (SDD)) im November 2009 wachsen die Transaktionsvolumen progressiv. Equens' Systeme waren von Anfang an auf große SEPA-Zahlungsvolumen vorbereitet. Trotzdem hat es fünf Jahre gedauert, bis die Marke von 1 Milliarde SEPA-Transaktionen erreicht wurde, da sich viele Marktteilnehmer noch nicht auf die SEPA-Migration vorbereitet haben. Bis zu dem Endtermin für die SEPA-Migration am 1. Februar 2014 gibt es daher noch viel zu tun.

Equens hat vor kurzem die milliardste SEPA-Transaktion verarbeitet, und das trotz der Tatsache, dass die große Mehrheit des europäischen Zahlungsverkehrsmarktes die Migration noch nicht vollzogen hat. Die Zahlungssysteme von Equens sind in der Lage, große SEPA-Zahlungsvolumen zu verarbeiten. Aber auch jetzt, wo der Endtermin für die SEPA-Migration weniger als ein Jahr entfernt ist, haben sich viele Marktteilnehmer noch immer nicht auf die abschließende Migration vorbereitet. Aus diesem Grunde haben SEPA-Zahlungen im Jahr 2012 nur 4,3 % (446 Millionen von 10,4 Milliarden) aller Zahlungen ausgemacht, die von Equens verarbeitet wurden. Diese Statistik unterstreicht den steigenden Druck auf Banken und Unternehmen, sich schnell vorzubereiten.

Seit dem 28. Januar 2008 verarbeitet Equens SEPA-Transaktionen; an diesem Datum wurden die Systeme von Equens entsprechend den betreffenden internationalen Vereinbarungen mit dem European Payments Council (EPC) angepasst. Equens verfügt daher bereits über fünf Jahre praktische Erfahrung mit der Verarbeitung von SCT- und SDD-Transaktionen. Equens behandelt momentan etwa 250 Spezifikationen des SEPA-Standards und verarbeitet SEPA-Transaktionen für Banken und zwischen Clearing & Settlement-Parteien aus sechzehn Ländern; die höchsten Volumen stammen dabei aus Belgien, Finnland und Deutschland.

Michael Steinbach, CEO und Vorstandsvorsitzender von Equens: "Unsere milliardste SEPA-Transaktion ist das Ergebnis unserer frühen und intensiven Vorbereitung auf die Einführung von SEPA-Überweisungen (SCT) und SEPA-Lastschriften (SDD). Unsere frühzeitigen Investitionen in unser leistungsstarkes Zahlungsverkehrssystem beginnen sich jetzt auszuzahlen. Obwohl das SEPA-Format zu viel höheren Datenvolumen führt, verarbeitet unser System im Moment problemlos bis zu 10 Millionen SEPA-Zahlungen pro Tag. Trotz des Meilensteins von 1 Milliarde verarbeiteten SEPA-Transaktionen sehen wir, dass der europäische Zahlungsverkehrsmarkt bis zur endgültigen SEPA-Migration im kommenden Jahr noch einen weiten Weg vor sich hat."

Im September 2012 hat Equens einen europäischen Blog zu SEPA (blog.equens.com/eu) ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für die Dringlichkeit der Migration zu steigern, den Austausch von Ideen zu fördern und den Wissensstand bei europäischen Verbrauchern, Banken und Unternehmen in Bezug auf SEPA zu erhöhen. Zu den behandelten Themen gehören bewährte Verfahren, Tipps und Tricks bei der Vorbereitung auf SEPA, der historische Hintergrund des SEPA-Projekts und neue Entwicklungen.

Hinweise für Redakteure

Über Equens

Equens SE ist einer der größten Zahlungsverkehrsdienstleister in Europa und Marktführer im Bereich zukunftsfähiger Lösungen für die Abwicklung von Zahlungsverkehr und Kartenzahlungen. Dank eines umfassenden, wettbewerbsfähigen Dienstleistungsangebots wird das Unternehmen den Anforderungen des europäischen Zahlungsverkehrsmarktes gerecht.

Equens unterstützt die Entwicklung eines einheitlichen europäischen Zahlungsraumes (SEPA) und setzt sich für die Standardisierung und Harmonisierung des europäischen und des weltweiten Zahlungsverkehrs ein. Gemeinsam mit Mandanten und Partnern in mehreren europäischen Ländern bietet Equens eine paneuropäische Marktabdeckung mit Niederlassungen in fünf Ländern - in den Niederlanden, Deutschland, Italien, Finnland und in England. Mit einem jährlichen Volumen von 10,4 Milliarden Zahlungen und 4,4 Milliarden POS- und Geldautomatenzahlungen hält das Unternehmen in Europa einen Marktanteil von gut 12,5%.

Über SEPA

Der Einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area (SEPA)) ist die Initiative der Europäischen Union (EU) zur Integration von Zahlungen. Seit der Einführung von Euroscheinen und -münzen im Jahr 2002 haben sich die treibenden politischen Kräfte hinter der SEPA-Initiative (EU-Regierungen, die Europäische Kommission und die Europäische Zentralbank (EZB)) auf die Integration des Euro-Zahlungsverkehrsmarktes konzentriert. In der Zwischenzeit hat die Politik die Zahlungsindustrie aufgerufen, die gemeinsame Währung durch die Entwicklung von harmonisierten Zahlungssystemen und Rahmenbedingungen für elektronische Euro-Zahlungen zu unterstützen.

Das planmäßige Enddatum für die Migration zu SEPA rückt immer näher. Am 1. Februar 2014 werden SEPA-Überweisungen (SEPA Credit Transfers (SCTs)) und SEPA-Lastschriften (SEPA Direct Debits (SDDs)) Realität. Dieser feste Termin fördert eine schnelle Migration. Europäische Banken profitieren optimal von der Massenverarbeitung und den Kostenersparnissen nach dem Vollenden der Migration.

Informationen zu Migrationsindikatoren für den Euro-Raum und einzelne Länder finden Sie unter http://www.sepa.eu, diese Website wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) gehostet. Die EZB bietet auch länderspezifische Datenblätter mit Informationen zu Konvertierungsdienstleistungen und Nischenprodukten an.

http://www.equens.com

blog.equens.com/eu

SOURCE Equens




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