2014

Die GSMA begrüßt die Konzentration des Europäischen Rates auf digitale Fragen

- Digitales Wachstum an der Spitze von Europas Rückkehr zu Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit

LONDON, 25. Oktober 2013 /PRNewswire/ -- Auf dem heutigen Gipfel haben Europas Regierende die digitale Wirtschaft an die Spitze ihres Programms gesetzt und auf deren zentrale Rolle bei Wachstum, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit hingewiesen.

„Wir begrüßen, dass die Regierenden in Europa die digitale Wirtschaft als wichtigen Treiber von Wachstum, Arbeitsplätzen und Produktivität in Europa im Blick haben. Um dies zu unterstreichen, sind Investitionen in neue Telekommunikationsinfrastruktur wie beispielsweise 4G entscheidend. Zudem sind eine Politik und behördliche Maßnahmen, die dies unterstützen, weiterhin von höchster Priorität", sagte Anne Bouverot, Generaldirektorin der GSMA. „Der Europäische Rat hat sehr deutlich gemacht, dass solche Investitionen zu fördern und dass gesetzgeberische Initiativen in wichtigen Bereichen wie Datenschutz, e-Identifizierung, Zahlungen und Einführung von Breitband zu beschleunigen und abzuschließen sind. Dies alles kann zur Schaffung der richtigen Atmosphäre beitragen, in der die digitale Wirtschaft gedeihen kann. Es wird zu Investitionen ermutigt, Innovationen werden ermöglicht und die Verbraucher haben Vertrauen."

Der Europäische Rat widmete sich zudem dem kürzlich verabschiedeten Gesetzespaket „Vernetzter Kontinent" der europäischen Kommission. Die GSMA hält alle Parteien dazu an, so schnell wie möglich mit der Arbeit an umfassenderen Vorschlägen zu beginnen, welche die eigentlichen Gründe für die Verzögerungen bei den Investitionen in die europäische Kommunikationsinfrastruktur in Angriff nehmen.

„Um zukünftigen Investitionen auf den Weg zu helfen ist besonders wichtig, dass bei der Politik in Bezug auf die Bandbreiten langfristige Berechenbarkeit und kurzfristige Flexibilität herrscht. Europa eröffnet sich eine echte Gelegenheit, seine Führerschaft im Bereich Telekom wiederherzustellen", setzte Anne Bouverot fort. „Wenn die Branche nicht stark und voller Selbstvertrauen ist, steht sie den Verbrauchern nicht optimal zur Verfügung. Dies müssen wir immer im Auge behalten. Der Europäische Rat hat andere zentrale Politikbereiche festgelegt, die für das Wachstum wichtig sind, darunter Forschung, Innovation und die Entwicklung von Fähigkeiten. Diesen Prioritäten stimmen wir hundertprozentig zu."

Der Mobilbereich spielt im alltäglichen Leben der Verbraucher jetzt eine feste Rolle. Die Branche und die Politik müssen Bereiche wie Probleme der Datensicherheit aktiv bearbeiten. Manche der existierenden Gesetze wurden durch die Entwicklungen des Marktes und der Technik überholt. Dadurch entstehen für europäische Firmen Nachteile im Wettbewerb in wichtigen Bereichen wie dem Schutz der Verbraucher, der Netzwerksicherheit und dem Datenschutz. Die Regierungsspitzen haben eine allgemeine Gesetzgebung zum Datenschutz zu Recht als entscheidende Priorität festgelegt.

„Wir sind der Überzeugung, dass es möglich ist, einen Rahmen zu schaffen, welcher den Anforderungen der Zukunft gewachsen und gleichzeitig flexibel genug ist, die Entwicklung neuer Dienste in Europa zu ermöglichen. Zudem müssen die hohen europäischen Standards beim Schutz persönlicher Daten und der Privatsphäre erhalten bleiben. Um dies umzusetzen muss ein Ansatz gefunden werden, bei dem der Datenschutz – unabhängig von der verwendeten Technik, dem jeweiligen Dienst oder dem Standort eines Unternehmens – gewährleistet bleibt", schloss Anne Bouverot.

Über die GSMA
Die GSMA vertritt weltweit die Interessen der Mobilnetzbetreiber. In über 220 Ländern vereint die GSMA nahezu 800 Mobilnetzbetreiber und 250 Unternehmen aus der erweiterten Mobilbranche. Dazu gehören Hersteller von Telefonen und Geräten, Softwarefirmen, Ausrüster und Internetfirmen und Organisationen in Branchen wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Medien, Transport und Versorger. Die GSMA veranstaltet zudem wichtige Branchenereignisse wie den Mobile World Congress und die Mobile Asia Expo. 

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website der GSMA unter www.gsma.com. Folgen Sie der GSMA auf Twitter: @GSMA.

SOURCE GSMA



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