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2014

Vorsitzender der Nippon Foundation Sasakawa zum Sondergesandten der japanischen Regierung ernannt, um einen Beitrag zur Aussöhnung in Myanmar zu leisten

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TOKIO, 20. Februar 2013 /PRNewswire/ -- Im Zuge einer Kabinettssitzung am 19. Februar ernannte die Regierung Japans den Vorsitzenden der Nippon Foundation Stiftung Yohei Sasakawa zu ihrem Sonderbeauftragten, um einen Beitrag zur ethnischen Versöhnung in Myanmar zu leisten. Für diesen neu geschaffenen Posten besteht keine feste Amtszeit.

Der leitende Kabinettssekretär Yoshihide Suga erklärte auf einer Pressekonferenz, dass Japan mit der Berufung Sasakawa „darauf hinarbeiten wird, den Versöhnungsprozess zwischen der Regierung Myanmars und ethnischen Minderheiten zu fördern." Dabei gehe man von Fortschritten aus, sagte er.

Sasakawas offizieller Titel lautet „Special Envoy of the Government of Japan for National Reconciliation in Myanmar" (z. Dt.: Sondergesandter der Regierung Japans zur nationalen Aussöhnung in Myanmar). Mit seinem Status als nationaler Beamter für spezielle Aufgaben wird Sasakawa im Namen der Regierung Japans mit der Regierung Myanmars sowie ethnischen Minderheiten und den Regierungen anderer Länder in Kontakt treten, um so eine nationale Aussöhnung herbeizuführen.

Die Nippon Foundation, eine in Tokio ansässige philanthropische Organisation, unterstützt Myanmar bereits seit geraumer Zeit, wie beispielsweise im Kampf gegen die Hansen-Krankheit (Lepra) und bei der Errichtung von Schulen. Diese Unterstützung geht auf die Zeit zurück, als das Land noch unter Militärherrschaft stand. Im Juni 2012 wurde Sasakawa von der Regierung damit beauftragt, als sogenannter „Goodwill Ambassador for Welfare of the National Races in Myanmar" aufzutreten (z. Dt.: Goodwill-Botschafter zum Wohle der nationalen Bevölkerungsgruppen in Myanmar).

Seitdem hat er die Koordination von Hilfsleistungen übernommen und bestimmte Gebiete, in denen Minderheiten zu Hause sind, mit Reislieferungen und medizinischen Gütern versorgt. Nach seiner Ernennung zum Sondergesandten erklärte Sasakawa, dass „es in Myanmar keine Einigung und Demokratisierung geben kann, ohne dass sich die verschiedenen ethnischen Gruppen untereinander versöhnen". Er merkte an, dass er seinen Pflichten in vollstem Bewusstsein der ihm auferlegten großen Verantwortung nachkommen werde.

Sasakawa Ernennung durch die Regierung Japans ist mit der ähnlichen Verantwortung vergleichbar, die 2002 dem ehemaligen Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen Yasushi Akashi übertragen wurde. Dieser sollte Japan vertreten und einen Beitrag zum Frieden und Wiederaufbau in Sri Lanka leisten.

KONTAKT:
Natsuko Tominaga / Makoto Wada
Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
The Nippon Foundation
Telefon: +81-3-6229-5131
E-Mail: pr@ps.nippon-foundation.or.jp

SOURCE The Nippon Foundation



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